| akogler |
Geschrieben am: Di 10.06.2008, 10:46
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AyomRank 1 ![]() ![]() Gruppe: Member (inaktiv) Beiträge: 2 Mitglied seit: 10.06.2008 |
Hallo liebe Affiliate-Experten!
Ich hätte eine Frage bezüglich der Kontaktaufnahme mit Webmastern. Ich würde gerne diverse Webmaster per E-Mail (mit persönlicher Anschrift; z.B. Sehr geehrter Herr Konradt, Sehr geehrte Frau Maier, ...) anschreiben und fragen ob sie für mich werben möchten. Nun weiß ich nicht, ob die Kontaktaufnahme bereits unter das Spam-Gesetz fällt. Vll. Kann mir jemand von euch helfen. Vielen Dank im Voraus und beste Grüße, Andreas |
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| woody |
#2 Geschrieben am: Di 10.06.2008, 10:49 (+00:03)
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![]() AyomRank 6 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 663 Mitglied seit: 18.11.2006 |
Lies Dich mal durch dieses PDF:
http://www.nemuk.com/pdf/Permission_Guideline_Swiss.pdf -------------------- DeineDomain!ch
Schweizerblog NEU Openairguide.com! Begriffserklärung: Website = Gesamter Webauftritt Homepage = Startseite einer Website Webseite = Eine einzige Seite des Webauftitts |
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| swisshansa |
#3 Geschrieben am: Di 10.06.2008, 10:53 (+00:03)
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![]() AyomRank 5 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 376 Mitglied seit: 19.04.2005 |
Kann nur von mir persönlich ausgehen und dies ist keine
Rechtsberatung blablabla... Für mich ist das eine ganz normale Anfrage, Auftragsanfrage und das würde ich nicht als Spam auffassen. Ist bei mir auch so geschehen, dass ein Unternehmen Werbung für den Betrag von Fr. xxx bei mir schalten wollte und ich ja oder nein sagen konnte. Also, für mich kein Spam.... -------------------- ***
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| Björn Kaiser Xewo Marketing Manufaktur |
#4 Geschrieben am: Di 10.06.2008, 12:24 (+01:31)
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![]() AyomRank 6 Gruppe: Moderatoren Beiträge: 613 Mitglied seit: 20.09.2006 |
Hallo an alle,
bei mir würde es in erster Linie darum gehen, welche Produkte / Dienstleistungen / etc. zu bewerben sind. Und ob dahinter ein gutes Konzept steht, es ausgereift ist und nicht nach 3-4 Monaten mangels Budget den Bach runter geht. Den wenn ich mich zur Bewerbung mit einem klaren Ja dazu bekenne, dann stehe ich auch später bei negativer Kritik dem entgegen. Ich lebe / entscheide mich meist erst nach einer eigenen Prüfung. Dann gibt es ein klares Ja oder Nein. Es wird aber auch nicht nach gejammert, wenn ich Nein sagte und die Beteiligung hätte ein paar Tausender gebracht. Ebenso mit einem Ja und es geht nach einem Jahr schief und die "Ich habs ja gleich gesagt!" Leut stehen auf der Matte. Zudem welche Zielgruppe von Webmastern angesprochen wird und ob es Filter / Regeln gibt oder jeder, auf jeder Seite bewerben kann. Also kurz und knapp: vorne weg wird es mal nicht als Spam von mir angesehen, nach Prüfung wird dann weiter darüber entschieden. keine Rechtsberatung: aber wenn man es ganz pingelig nehmen würde, müsste es Spam sein. Doch woher soll ich wissen, ob ich es haben möchte oder nicht. Bin mal auf weitere Meinungen gespannt. Gruss Björn -------------------- hier erfährt man die Wahrheit über "die Bild" >> Bildblog.de
<< - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - >> Xewo Blog Beitrag >> Adult Anbieter für Webmaster und Affiliates Xewo Blog Beitrag >> 1. mobiles Adult Partnerprogramm für Webmaster |
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| L_kraM |
#5 Geschrieben am: Di 10.06.2008, 13:26 (+01:01)
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AyomRank 5 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 347 Mitglied seit: 21.09.2006 |
Hallo, vielleicht wird dir dieser Artikel von Wikipedia weiterhelfen, falls du ihn nicht schon gelsesen hast. Du könntest die E-Mail in zwei Teile aufbauen. erste Mail, frage ob der Unternehmer zustimmt zweite Meil, eigentliche E-Mail. Aber warum hast du da überhaupt solche Angst? Möchtest du 10000 E-Mails versenden. Ich würde den Text einfach so aufbauen, dass er nicht als Spam wirkt. Also ohne Verlinkung auf deine Seite. Ein Webmaster wird bestimmt nicht gleich zum Gericht rennen?
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| Lenny |
#6 Geschrieben am: Di 10.06.2008, 18:40 (+05:14)
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AyomRank 4 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 173 Mitglied seit: 20.02.2004 |
Wieso rufst du die einzelnen Webmaster nicht an? Persönliche Kontakte sind nach meiner Meinung besser...
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| retok |
#7 Geschrieben am: Di 10.06.2008, 20:29 (+01:49)
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AyomRank 4 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 80 Mitglied seit: 7.05.2008 |
Bei all dem Telefonspam, äh sorry Telefonanfragen, die man mittlerweile erhält sehe ich eine Anfrage per Email wirkungsvoller.
Ich denke es gibt inzwischen ziemlich viele Webmaster, die auf telefonische Kontaktaufnahmen nicht freundlich reagieren. |
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| akogler |
#8 Geschrieben am: Di 10.06.2008, 20:54 (+00:25)
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AyomRank 1 ![]() ![]() Gruppe: Member (inaktiv) Beiträge: 2 Mitglied seit: 10.06.2008 |
Hallo!
Erstmals vielen Dank für die raschen und ausführlichen Antworten. Der Kontakt via Telefon würde mir auch gut gefallen. Soweit ich weiß ist diese Art der Konaktaufnahme, ohne vorheriges Einverständnis der Gegenseite, nicht legal. (Bitte um Korrektur, falls ich komplett daneben liege.) Ich habe mir auch den Beitrag von Wikipedia durchgelesen, aber für mich ist es noch nicht klar ob eine Anfrage zur Teilanhme an einem Affiliate-Programm bereits SPAM ist. (und deswegen rechtli. Konsequenzen mitsichziehen könnte) Ich habe nicht vor tausende Webmasten anzuschreiben, aber 50 könnten es schon werden und wenn auch nur einer eine SPAM-Klage einreicht, so kann das ziemlich teuer werden. thx Andi |
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| Schwede |
#9 Geschrieben am: Di 10.06.2008, 21:14 (+00:19)
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AyomRank 4 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 123 Mitglied seit: 16.08.2006 |
Hallo @akogler,
wenn so große Bedenken hinsichtlich der E-Mail Aktion vorliegen, gäbe es da auch noch die Möglichkeit in den großen Webmasterforen (wo sich die gewünschte Zielgruppe herumtreibt) den Kontakt mit Webmastern anzubahnen. Beispielsweise, indem Du nur kurz auf das PP und den Themenbereich hinweist und interessierten Webmastern dann die Möglichkeit einräumst, per PN oder Mail genaue Infos anzufordern. In vielen Foren gibt es entsprechende Unterforen, wo ein solches Vorgehen durchaus erlaubt ist. Gruss Schwede |
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| L_kraM |
#10 Geschrieben am: Di 10.06.2008, 22:03 (+00:49)
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AyomRank 5 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 347 Mitglied seit: 21.09.2006 |
Ja,
z. B. hier bei Ayom unter Kleinanzeigen & Werbung. Es tummeln sich doch ein paar Webmaster hier rum. |
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| MX |
#11 Geschrieben am: Mi 11.06.2008, 00:57 (+02:54)
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AyomRank 4 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 172 Mitglied seit: 2.01.2008 |
Ich bin kein Rechtsexperte. Aber wenn ich Dich hier richtig verstehe, möchtest Du bei diversen webmastern anfragen, ob diese für Dich werben möchten (gegen Bezahlung)? Lebst du in .de? Dort haben sie ja bekanntlich in vielerlei Hinsicht einen an der Waffel, allerdings kann ich mir kaum vorstellen, daß eine derartige Anfrage unter "spam" firmieren würde ... Ich würde die webmaster anschreiben, im Prinzip ist es doch egal, ob Du es per email oder per normalem Postbrief machst. Und eine Anfrage per normaler Post würde ja wohl auch niemand als spam bewerten. |
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| cashi01 |
#12 Geschrieben am: Do 12.06.2008, 09:54 (+32:57)
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![]() AyomRank 3 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (inaktiv) Beiträge: 26 Mitglied seit: 20.04.2008 |
Hallo,
von Spam kann man in diesem Fall meiner Meinung nach nicht reden und ich denke auch nicht das irgend ein Gericht jemanden wegen einer Anfrage nach bezahlter Werbung als Spamer verurteilen würde. Mein Vorschlag: Gehe auf die Seiten die Dich interessieren und suche nach einem Kontaktformular oder einer Info-Seite für Werbeanfragen. Sollte kein Kontaktformular vorhanden sein dann halt eine Email mit genauen Angaben zum Webmaster schicken. -------------------- |
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| ja-sowas |
#13 Geschrieben am: Do 12.06.2008, 10:05 (+00:10)
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AyomRank 3 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 30 Mitglied seit: 12.09.2006 |
Doch, tut sie leider schon.
Nach §7 UWG ist es eine unzumutbare Belästigung, wenn Werbung als elektronische Post versandt wird, ohne dass eine Einwilligung vorliegt. Die Werbung als "normale" Post ist nicht reglementiert.
Das soll schon vorgekommen sein. Das Problem ist weniger eine strafrechtliche Verurteilung, sondern privatrechtliche oder wettbewerbsrechtliche Unterlassungsansprüche. Trotzdem wird in der Praxis natürlich E-Mail verwendet. Man muss halt versuchen, das Risiko einzuschätzen - jemanden, der bisher keine Werbung auf der Seite hat, würde ich z. B. nur per Briefpost anschreiben. |
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| Eric-Oliver Mächler Mächler-Networks |
#14 Geschrieben am: Do 12.06.2008, 11:00 (+00:55)
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![]() AyomRank 5 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 376 Mitglied seit: 16.09.2007 |
also für mich ist es ganz klar und so handhaben wir das hier in meinem unternehmen auch.
eine einfache anfrage ist sicherlich kein spam. sonst wäre jedes email jeder brief, von einem absender den man nicht pers. kennt sofort spam. für mich ist spam erst wenn man regelmässig oder mehrmals ungefragt kontaktet wird. eine einfache anfrage fällt sicher nicht darunter. natürlich darfst du die personen nicht weiter anmailen, wenn sie dein angebot ablehnen. in der schweiz wie auch im übrigen ausland gilt sicher noch. wer mit anstand durchs leben geht, bekommt keine probleme. und wenn jemand mal austickt, dann hat dieser jemand einen schuss in der birne. sowas kann man aber getrost ignorieren. gesunder menschenverstand ist das A und O in der geschäftswelt. -------------------- =========================================
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| Ansgar Offermanns KeepWebSimple |
#15 Geschrieben am: Do 12.06.2008, 14:48 (+03:48)
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![]() AyomRank 4 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 156 Mitglied seit: 15.08.2006 |
Hiho!
Du kannst Dich vor dem SPAM-Vorwurf auch schützen, indem Du den WebMastern jeweils eine personalisierte Mail schreibst. Und damit meine ich nicht, einfach nur den Namen und die URL der Website zu personalisieren. Stattdessen solltest Du auf jeden ganz speziell und Individuell zugehen. Das wird auch Deine Conversion-Rate positiv beeinflussen. Dann ist es auf jeden Fall kein SPAM, sondern höchsten Kalt-Akquise. Was nicht unbedingt besser ist.... gut wäre, wenn Du irgendwie herleiten kannst, dass der Empfänger an Deiner Info interessiert ist. Möglicherweise reicht da schon ein "Bei Fragen und Anregungen kontaktieren Sie..." auf seiner WebSite. Zum Telefon: Kalt-Akquise per Telefon ist bei Geschäftleuten erlaubt, aber nicht bei Privatleuten. Deine Webmaster würde ich aber einfach mal als Geschäftsleute einordnen, selbst dann wenn sie nicht offiziell freiberuflich oder gewerblich tätig sind. MfG Ansgar. -------------------- Artikelverzeichnis - Freischaltung innerhalb 24h
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| jAuer Jürgen Auer - freiberufl. Programmierer |
#16 Geschrieben am: Do 12.06.2008, 15:35 (+00:47)
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AyomRank 9 Gruppe: Experten Entwicklung Beiträge: 2433 Mitglied seit: 4.02.2006 |
Im allgemeinen ist das (nach der Rechtslage in D) Spam. Im besonderen hängt es einerseits davon ab, ob die Empfänger deines Anschreibens durch eine Entscheidung für dein Angebot Geld verdienen können oder Geld ausgeben müssen. Wenn jemand per Mail den Erstkontakt sucht und selbst Geld ausgeben will, weil er an der Dienstleistung des Angeschriebenen interessiert ist (die dieser konkret anbietet), dann wird wohl kein Angeschriebener etwas dagegen haben. Wenn das allerdings ein Anschreiben ist, das etwas vorschlägt, das es nicht gibt, dann kann das schnell unerwünschte Reaktionen (sprich: Abmahnungen) nach sich ziehen, die dann auch durchkommen. Ich kriege Angebote zur 'nebenberuflichen Office-Tätigkeit' (Phishing-Überweisungen), Anfragen zur Schaltung von Werbung (obwohl auf meiner Domain nirgends Werbung geschaltet ist, ich also offensichtlich daran nicht interessiert bin), Angebote für Freiberuflicher (die ich nicht angefordert habe, weil ich mit server-daten ausgelastet bin). Alle drei Versionen sind theoretisch abmahnfähig, landen praktisch im Papierkorb. Diejenigen, die sich wegen server-daten erstmalig per Mail / Kontaktformular bei mir melden, bei denen reagiere ich natürlich (analog individuelle Jobanfragen - wenn auch meist ablehnend, falls die sich nicht in server-daten realisieren lassen).
Ganz allgemein bei Kaltakquise: Bei Privatleuten nur Post. Bei Geschäftsleuten Post. Telefon nur, falls ein begründetes Interesse vermutet werden könne. Letzteres ist einerseits dehnbar, es gibt eine ganze Reihe von Urteilen dazu. Kritisch sind wohl hauptsächlich Angebote, die einen 'Massencharakter' haben (Autovermietung - da gab es ein Urteil -, Webseiten, Hosting), die praktisch von jeder Firma gebraucht werden. Umgekehrt ist telefonische Kaltakquise in bestimmten Bereichen zwischen größeren Firmen völlig selbstverständlich (auch von seiten der Angerufenen). Da ruft man an und erkundigt sich, ob an dem Angebot Interesse bestünde.
Das ist nicht egal. Post ist mit Kosten verbunden, Mails können zu hunderttausenden rausgeballert werden. Da man das der Empfängermail auch nicht ansieht, ob diese nicht per Serienfunktion verschickt wurde, rechtfertigt bereits eine einzige Mail einen Unterlassungsanspruch. Das ist der Vorteil bei der Nutzung eines Kontaktformulars. Das ist praktisch zwangsweise individuell.
In dieser Allgemeinheit ist der erste Teilsatz falsch. Die Reglementierung ('begründetes Interesse') hat sich da durch die höchstrichterlichen Urteile entwickelt. Gleichzeitig ist es im Kontakt zwischen Firmen nicht komplett untersagt - weil bekannt ist, daß es in bestimmten Bereichen völlig selbstverständlich ist. Der Versuch, das auf andere Bereiche auszudehnen, führt dann im Zweifelsfall zu Prozessen. -------------------- Web-Anwendung 3.0: Ein Online-Kalender für Termine vieler Filialen.
server-daten - die Single-Data-Solution: Web-Datenbanken als Online - CRM - Lösung. Ihre Geschäftsprozesse entscheiden, was Ihre Online-Datenbank macht. Sie konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft - Ihre Datenbank funktioniert. |
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| telefon |
#17 Geschrieben am: Mo 16.06.2008, 15:31 (+3d 23:55)
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AyomRank 2 ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 16 Mitglied seit: 20.05.2008 |
Ich würde die Ansprache über XING wählen. Viele Webmaster sind da vertreten. Der eine oder andere hat die Möglichkeit der Kontaktaufnahme gesperrt, sofern Du nicht ein direkter Kontakt bist.
Habe da noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Zudem ist die Ansprache sehr viel erfolgreicher als bei einer direkten Mail. Auch hat sich noch nie jemand über Spam beschwert. grusz telefon |
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| unicl |
#18 Geschrieben am: Di 24.06.2008, 10:51 (+7d 19:20)
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![]() AyomRank 2 ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (inaktiv) Beiträge: 12 Mitglied seit: 16.05.2008 |
Also, ich sehe das so: (auch keine Rechtsberatung)
Wenn du ein Mail an 1000 Webmaster schickst ist das Spam. Wenn du jeden Webmaster einzeln anschreibst ist das kein Spam. Ganz einfache Sache, oder? Man muss doch nicht immer alles sooo kompliziert sehen ;-) -------------------- Geld ohne Arbeit gibt es nicht!
http://geld-ohne-arbeit.com |
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| Daniel Franke |
#19 Geschrieben am: Fr 27.06.2008, 21:53 (+3d 11:02)
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AyomRank 4 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 55 Mitglied seit: 17.06.2006 |
Das stimmt, nur haben nicht alle Webmaster Premiumaccounts bei Xing. Dann doch lieber Mail oder Telefon, wobei letzteres eher die Ausnahme darstellt. Und eine individuell verfasste Anfrage mit richtiger Ansprache etc. würde ich nie als Spam ansehen, die Massenmails bekannter Linktauscher dagegen schon viel eher. Daniel -------------------- Finanzfragen schnell und einfach mit dem passenden Finanzrechner beantworten, Geld leihen und verleihen als Alternative zum Bankkredit und Girokonten im detaillierten Vergleich gegenübergestellt.
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#20 Geschrieben am: Fr 27.06.2008, 23:13 (+01:19)
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AyomRank 1 ![]() ![]() Gruppe: Member (inaktiv) Beiträge: 0 Mitglied seit: -- |
Teilweise frage ich mich was ich im Internet noch will, wenn sich Webmaster zeigen, die Leute wegen einer E-Mailanfrage abmahnen. Wieso lassen sie überhaupt noch Kontaktmöglichkeiten zu, wenn sie scheinbar so sensibel und zu blöd dazu sind etwas zu ignorieren oder den jeweiligen Leuten mit einer dezenten E-Mail klarzumachen, dass man es nicht gut findet. Wer da gleich zum Anwalt rennt, ist entweder an Schadenfreude interessiert oder macht im Alltag aus jeder Mücke einen Elefanten.
So mache ich das auch: Interessiert mich eine Mail nicht kommt sie in den Papierkorb. Schreibt der Absender ein weiteres mal, sage ich ihm, dass er es lassen soll. Als Spam bezeichne ich eher Werbung, die mir täglich 10-100 mal rumflattert. Heute sicher schon 100 "Dope für ihr bestes Stück"-Mails gelöscht. |
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