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> Maximaler Gewinn bei minimalem Arbeitsaufwand., Wirtschaft macht Spaß.
Peter Schneider
Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 13:31
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Maximaler Gewinn bei minimalem Arbeitsaufwand

Das geht nicht! Oekonomisch gesehen schliessen sich Minimal- und Maximal-Prinzip aus biggrin.gif
Du verfolgst anscheinend ein "Optimum"-Prinzip.

Beispiel:

Ein Dieb nimmt einen kleinen Sack und bricht ein. Hätte er den grössten Sack und würde alles reinstopfen, wäre es klar Maximum-Prinzip. Beim kleinen Sack muss er sich überlegen, nur die wertvollsten Gegenstände abzustauben und optimiert somit seine Diebestour...

LOL...

Kleiner Einschub...


Bei Dir wäre es halt: würdest Du trotzdem mehr arbeiten, käme noch mehr Geld raus... Wobei die Mehrarbeit nicht proportional in Mehr-Gewinn konvertiert... Der "Mehrgewinn" wird also mühsamer erarbeitet.

So, es geht auch ohne komplizierte Formeln, wenn man denn nur ein geschicktes Beispiel für jegliches Oekonomisches Handeln bereithält.
LOL


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Norbert Hofmann
#22 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 13:51 (+00:20)
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Hallo Stefan,

eigentlich habe ich mir ja ernsthaft überlegt deinen Thread auseinander zu nehmen.
Die Zeit spare ich mir jetzt, da du in meinen Augen überhaupt nicht kritikfähig
bzw. lernwillig bist und du auf deine falschen(!) Ansichten beharrst.

Dennoch möchte ich aber auf drei Punkte eingehen, die dir hoffentlich die Augen öffnen,
dass du über wenig Grundwissen im Bereich BWL bzw. im Bereich Finanzierung
und Investition verfügst.
Anstatt wenig Grundwissen, könnte ich auch etwas Halbwissen schreiben.

Du schreibst, dass man die Verluste aus passiven Einkommen durch
"normales" arbeiten ausgleichen kannst.
Was ist jetzt aber, wenn du 1000 Euro investierst und du "nur"
eine Rendite von 25% im Monat statt der angedachten 45% realisieren kannst?
Sind dann die 200 Euro die dir entgangen sind Verlust für dich?

Du sprichst von Forex-Trading.
Die 45% im Monat sind durch aus möglich (in der Theorie).
Aber in der Praxis leider sehr sehr selten. (wenn, dann wohl eher Glück)
Die 45% können über Backtracking zustande kommen,
aber fast niemals über aktives Trading.
Wenn man aktiv tradet, ist es ja auch kein passives Einkommen mehr.
Zumal du beim Forex-Trading berücksichtigen musst,
dass dein Kapital gehebelt wird.
Einen Managed Account mit 45% Rendite pro Monat wirst du nie finden.
Selbst wenn das über neuronale Netze geht und automatisch gehandelt wird,
kannst du eine so hohe Rendite getrost vergessen.

Du sprichst von einer Rendite von 45% im Monat und einer
Ausfallwahrscheinlichkeit von 2/3.
Schau dich mal bei Standard and Poors oder Moodys um,
was die in ihren Ratings für Ausfallwahrscheinlichkeiten haben.
Da wirst du mit den Ohren schlackern.

Mein Tipp an dich:
Eigne dir wirklich fundiertes Wissen in diesem Bereich an.
Dann kannst du auch darüber diskutieren.
Halbwissen was du irgendwo mal aufgeschnappt hast bringt dich da nicht weiter.

Gruß

Norbert
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Evelyne Marti
#23 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 14:02 (+00:11)
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Hallo zusammen

Diese Theorie erinnert mich irgendwie an einen meiner Brüder: Wir sprachen über die Sicherheit unserer Türen und Fenster. Da wusste er genau Bescheid, erzählte uns, welche tollen Sicherheitsschlösser es da gäbe etc. Nur eines hatte er nicht bedacht: Woher das Geld nehmen?

Wie gesagt: Wer nichts hat, kann es auch nicht vermehren. Irgendwo müssen da schon Relationen vorhanden sein, um wirklich auf einen grünen Zweig zu kommen und es umsetzen zu können. Es geht ja schließlich um einen vernünftigen Business-Plan. Da sollte man möglichst realistisch und konkret denken und nicht abstrahieren, weil auf diese Weise die Gefahr besteht, bald einmal auf der fantastischen Ebene zu landen.



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Rainer
#24 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 15:02 (+00:59)
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Stefan Johne:

Ich habe jetzt nicht mehr alles durchgelesen, aber verwechselst du nicht VERLUST mit KOSTEN?

Wenn ich Kosten von 800 habe und Einnahmen von 1000, dann habe ich 200 Gewinn.
Wenn ich Kosten von 500 habe und Einnahmen von 600, dann habe ich 100 Gewinn.
Die Höhe der Kosten spielt erstmal überhaupt keine Rolle.

Wenn ich Kosten von 300 habe, aber nur Einnahmen von 200, dann habe ich 100 VERLUST !!!


Das mit dem Verlust bekommt aber selbst die Musikindustrie nicht auf die Reihe. Die Klagen doch gerne über Verluste durch die Raubkopierer. Das ist allenhöchstens entgangener Gewinn und keine Verlust, weil immer noch mehr Einnahmen als Kosten vorhanden sind.
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Helge!
#25 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 15:41 (+00:38)
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QUOTE (Stefan Johne @ Mo 19.05.2008, 13:57)
Du musst dich ja nicht beteiligen. Danke für diesen absolut nutzlosen Kommentar.  dry.gif

Danke für einen gleichermaßen nutzlosen Thread.

Egal. Weil ich ein netter Kerl bin, habe ich hier die optimale Lektüre für dich, um dein Wissen über die heutige Wirtschaft zu vertiefen.

Solltest du danach Erleuchtung erlangen und nach Vertiefung dieser einmaligen Erfahrung schreien, so schau bitte hier.

Ich gehe mal unbescheiden davon aus, daß deine unendliche Dankbarkeit mir auf ewig nachschleichen wird.

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Norbert Hofmann
#26 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 15:54 (+00:13)
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QUOTE (Helge! @ Mo 19.05.2008, 16:41)
Ich gehe mal unbescheiden davon aus, daß deine unendliche Dankbarkeit mir auf ewig nachschleichen wird.

Aber du bist schneller laugh.gif
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#27 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 16:36 (+00:42)
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QUOTE
Wo zum teufel willst den das geld herhaben, um zu investieren. da du ja von einer hohen investitions summe ausgehst? wenn aber in deiner formel nicht von normalos, so wie mich, sprichst sondern von banken und konzernen, dann hast du noch viel mehr lücken im system als du es dir vorstellen kannst.


huh.gif Also ich kenne auch durchaus "normalos" bzw. "normale-Unternehmer" die Geld haben. Btw. ist es ja egal ob du mit 1€ anfängst und dich dann steigerst oder gleich mit 100k€.

QUOTE
Das geht nicht! Oekonomisch gesehen schliessen sich Minimal- und Maximal-Prinzip aus biggrin.gif
Du verfolgst anscheinend ein "Optimum"-Prinzip.


Hmm - Optimum klingt auch gut :-). Minale Arbeit und Maximaler Gewinn ist das Ziel, nicht die Technik. Bleibt natürlich die Frage, warum sich das ausschließt - es gibt ne Menge Unternehmer die arbeiten gar nicht und kriegen trotzdem krass viel Schotter :-). Aber das ja auch ne andere Sache.

QUOTE
Ein Dieb nimmt einen kleinen Sack und bricht ein. Hätte er den grössten Sack und würde alles reinstopfen, wäre es klar Maximum-Prinzip. Beim kleinen Sack muss er sich überlegen, nur die wertvollsten Gegenstände abzustauben und optimiert somit seine Diebestour...


Der Dieb ist aber doof - er könnte auch andere Diebe beauftragen für ihn zu klauen. Dann trägt er nur das Risiko, dass sie ihm mit den Edelsteinen weglaufen.

QUOTE
Du sprichst von Forex-Trading.
Die 45% im Monat sind durch aus möglich (in der Theorie).
Aber in der Praxis leider sehr sehr selten. (wenn, dann wohl eher Glück)


Ach es gibt so schön viele Sachen wie man passiv Geld verdienen kann. Muss ja nicht immer sowas sein...

Investier in eine Apotheke - Grundkosten: 200-500k€

Jährliche Rendite: 1-2 Mio

Wer will da schon noch auf den Forex Markt?

Hmm Norbert, sieh das nicht so verbissen - ich lerne doch die ganze Zeit. wink.gif

QUOTE
Wie gesagt: Wer nichts hat, kann es auch nicht vermehren. Irgendwo müssen da schon Relationen vorhanden sein, um wirklich auf einen grünen Zweig zu kommen und es umsetzen zu können. Es geht ja schließlich um einen vernünftigen Business-Plan. Da sollte man möglichst realistisch und konkret denken und nicht abstrahieren, weil auf diese Weise die Gefahr besteht, bald einmal auf der fantastischen Ebene zu landen.


Dem kann ich auch nur völlig recht geben smile.gif

QUOTE
Ich habe jetzt nicht mehr alles durchgelesen, aber verwechselst du nicht VERLUST mit KOSTEN?


Hmm jo. Verlust war in meinen Augen alles, was aus deiner Geldbörse raus geht. Also auch die Kosten.

QUOTE
Danke für einen gleichermaßen nutzlosen Thread.


Helge - du willst es nicht lesen, du willst nichts nützliches sagen - troll dich doch bitte einfach :-).

Ohne deinen dä* Sarkasmus hätte ich auch Danke für den Lektüretipp gesagt.

QUOTE
Aber du bist schneller laugh.gif


laugh.gif Is besser so! laugh.gif

PS: Können wir jetzt mit dem geflame aufhören? Versucht mal freundlich auf eure Umwelt zu reagieren und wenn ihr das nicht könnt, dann reagiert einfach garnicht :-).
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jeliel
#28 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 16:59 (+00:22)
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hi stefan

QUOTE
ich lerne doch die ganze Zeit


naja, nicht wirklich. du suchst ja immer noch argumente um deine these aufrecht zu halten, obwohl dir viele die sich damit auskennen dir sagen, dass die these und die beispiele realitätsfremd sind.

irgend jemand wir immer arbeiten müssen um viel geld zu haben. wenn du es nicht bist, dann dein papa oder opa oder sonst jemand. und dann erbst es und kannst damit spielen wie "Falk".

die max-min oder min-max theorien sind aspach alt.

zu deiner idee, lass andere arbeiten und bereichere dich dran. sag ich nur... affiliate system. boa ist das neu biggrin.gif

aber gehen wir deine these auch vom menschlichen heran. wenn du viel geld verdienst und nichts tust sondern andere es für dich machen müssen, dann wird neid dein grösster feind sein und die konkurrenz sehr gross. beispiel mafia.

wenn 200-500k in ne apotheke investierst, woher bist du dir sicher das 1-2 mio bekommst? ne garantie bekommst du nicht. siehe Poht biggrin.gif

die idee sich über investitionen und rendite abzusichern ist schon sehr alt. das machen banken bei fast jedem grösseren kredit. sie verkaufen diesen einfach nochmals weiter usw.

in der normalen industrie sind aber solche versuche eher die ausnahme, da zu investieren genau so ristkant ist als das projekt bzw unternehmen selbst. also warum machen? wenn du investierst, ist dein kapital fremdgebunden und du kannst nicht drauf zugreiffen bei bedarf, was unkug wäre. es arbeitet für dich, aber es könnte effizienter arbeiten.

abgesehen davon, solltest du dich mal über fremdkapital und investition mal schlau machen. fremdkapital ist immer billiger als eigenkapital. daher ist eine investition bei der nutzung von eigenkapital noch viel teuerer.

es gibt noch viel mehr gründe warum man dies im normalfall eher seinen lies. abgesehen davon, dass das finanzamt andauernd bei dir besuche durchführen würde. verdacht an geldwäsche, hinterziehung und veruntreuung.

aber wenn dich wirklich für sowas interessierst, dann sag bescheid. kenne einige gute bücher dazu und weitere lektüre.

dazu gibts einige sehr interessante thesen, die ein paar schritte weiter sind als deine und über ein paar case studies könntest du nen besseren einblick bekommen.

nimm die kommentare nicht persöhnlich aber einige von denen so wie ich, haben sehr viel zeit investiert (studium, mba usw) und da tut so eine aussage wie deine etwas weh. noch ein bisschen wissen und dann wirst auch die lücken in deiner these finden. nimm unsere beiträge als antithesen und informier dich vertieft. später kannst sie ja nochmals zur diskursion hinstellen. aber spinn dir bitte nichts zurecht wink.gif

grüsse


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Helge!
#29 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 17:12 (+00:13)
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Ach Stefan, ich kann doch nichts für deine mangelhafte (literarische) Bildung. Nun steht eine solche einer Karriere als Manager zum Glück nicht im Wege und das ständige Dreschen alberner Phrasen wie "Gewinn ist die Differenz zwischen Einnahmen und Kosten" erhöht ja laut Dilbert die Aussicht auf zukünftige Aktionoptionen immens, aber das macht daraus weder eine höhere Wahrheit noch wird der Rest des Geschwafels dadurch sinnvoller. Oder lustiger.

Es gibt hier nun einige barmherzige Samariter, die versuchen, dir durch Logik nahezubringen, daß du Unfug deklamiert hast. Als ob das funktionieren könnte.

Wie wäre es damit, daß du einfach dein revolutionäres Wirtschaftsmodell in die Praxis umsetzt, dadurch Milliardär wirst und erst dann ein Buch verfaßt, um deinen Neidern deinen unvorstellbaren Erfolg zu erklären. Zu diesem Zeitpunkt wird es niemanden mehr interessieren, daß die darin enthaltenen Prämissen und Schlüsse fernab jeder Realität sind, es wird trotzdem ein Bestseller. Allerdings solltest du vorher an deiner Rhetorik feilen, oder aber einen Ghostwriter einstellen. Das Geld dafür hast du dann ja. wink.gif

Und sei nicht so bierernst im Spaßbereich! tongue.gif



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#30 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 17:30 (+00:17)
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QUOTE
aber wenn dich wirklich für sowas interessierst, dann sag bescheid. kenne einige gute bücher dazu und weitere lektüre.

dazu gibts einige sehr interessante thesen, die ein paar schritte weiter sind als deine und über ein paar case studies könntest du nen besseren einblick bekommen.


Gerne, aber nach Möglichkeit was kostenloses :-).

QUOTE
nimm die kommentare nicht persöhnlich


Ach ich doch nicht! :-)

QUOTE
finanzamt


Das sind doch sowieso meine größten Feinde ;-). Scherz.

QUOTE
wenn 200-500k in ne apotheke investierst, woher bist du dir sicher das 1-2 mio bekommst? ne garantie bekommst du nicht. siehe Poht biggrin.gif


Also es existieren derzeit Gesetze, dass es nur soviel Apotheken geben darf und nur solche Leute eine haben dürfen. Da sind die Werte realistisch (kenne da wen persönlich).

War ja auch nur ein Beispiel.

QUOTE
Wie wäre es damit, daß du einfach dein revolutionäres Wirtschaftsmodell in die Praxis umsetzt, dadurch Milliardär wirst


Ich hatte eigentlich nicht vor, vor 10 Mrd aufzuhören. Und das ist

QUOTE
bierernst


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Dachs
#31 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 17:47 (+00:17)
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Im Grunde verstehe ich deine Theorie ja, allerdings ist die Grundaussage "maximaler Gewinn aus minimalem Einsatz" für den Gewinn entsprechend. Kleines Beispiel:

Ich backe einen Kuchen und brauche für die Zutaten 2€, verkaufe den Kuchen dann für 3€. Dann ist der maximale Gewinn 1€, so denke ich jedenfalls, denn ein Produkt überdurchschnittlich teuer zu verkaufen, wäre ja unsinnig. Wenn ich deine Theorie richtig verstanden habe, muss man versuchen den Einsatz so gering wie möglich zu halten um das Risiko zu verringern. Wenn ich also für 10 Kuchen: 10*2€ ausgebe, und jeden für 3€ verkaufen kann, verdiene ich 10€ drann. Im Grunde ist die Theorie ja nicht falsch, allerdings wird sie sich nicht immer bewarheiten, weil zumindest im Internet, wo ich meine Chancen derzeit sehe, wiederum der Einsatz immer höher gesetzt werden muss um mehr Leute auf dich aufmerksam zu machen.

Also ich sehe in manchen Dingen auch die Sache so. Beispielsweise habe ich das auf einer Seite von mir gemacht. Die Seite ist allerdings kein Unternehmen und die Einnahmen belaufen sich aber auf Werbeeinnahmen. In dem Sinne habe ich 5€ für die Domain investiert und zahle jetzt GARNICHTS und verdiene durch den Content Geld. Der Gewinn ist tatsächlich viel höher als der Einsatz, allerdings hat das zumindest psychische Arbeit gekostet, Werbung zu machen, allerdings ohne Geld zu verschwenden. Siehst du den "Verlust" nur als Ausgaben (= Einsatz?) oder auch an die Dinge, die man selbst tut?


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Lynn
Evelyne Marti
#32 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 17:57 (+00:09)
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Das Hauptproblem liegt darin, dass Stefan nicht selbst arbeiten will, andere sollen für ihn arbeiten. Doch das ist Luxus, der irgendjemand vorfinanzieren muss.


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Yannick
#33 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 18:16 (+00:18)
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Lasst ihn doch einfach, er wird seine eigenen Erfahrungen machen smile.gif


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Chefbluberer
#34 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 18:30 (+00:14)
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Schade um den ganzen text den man eigentlich in einer zeile zusammenfassen könnte->

bluber bluber ich will nicht arbeiten bluber bluber aber ganz doll reich werden will ich bluber bluber
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Rainer
#35 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 18:49 (+00:19)
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QUOTE (Lynn @ Mo 19.05.2008, 17:57)
Das Hauptproblem liegt darin, dass Stefan nicht selbst arbeiten will, andere sollen für ihn arbeiten. Doch das ist Luxus, der irgendjemand vorfinanzieren muss.

Dann soll er halt Lude werden! ph34r.gif
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jeliel
#36 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 18:56 (+00:06)
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hey rainer,

da muss er doch baggern gehen = arbeit. ach ja und die anderen körperlich tätigkeiten. bewegung = arbeit smile.gif


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Lynn
Evelyne Marti
#37 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 18:56 (+00:00)
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QUOTE (Yannick @ Mo 19.05.2008, 19:16)
Lasst ihn doch einfach, er wird seine eigenen Erfahrungen machen smile.gif

Ja, vor allem, welche Verantwortung es bedeutet, andere arbeiten zu lassen und ihren Arbeitsplatz zu erhalten. Das kann echt in Arbeit ausarten! biggrin.gif


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danwip
#38 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 19:02 (+00:06)
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Komisch, hab gestern auch kurz darüber nachgedacht, warum einige Unternehmen mit wenig Arbeit viel erreichen und andere mit viel Arbeit nichts.

Zufälle, die mir nichts bringen gibts leider zu viele rolleyes.gif


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Evelyne Marti
#39 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 19:11 (+00:09)
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QUOTE (danwip @ Mo 19.05.2008, 20:02)
Komisch, hab gestern auch kurz darüber nachgedacht, warum einige Unternehmen mit wenig Arbeit viel erreichen und andere mit viel Arbeit nichts.

Zufälle, die mir nichts bringen gibts leider zu viele rolleyes.gif

Liegt z. B. daran, dass Papa vorgearbeitet hat und Sohnemann es nun gemütlicher angehen kann.


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#40 Geschrieben am: Mo 19.05.2008, 19:50 (+00:38)
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QUOTE
Dann soll er halt Lude werden!


Was ist denn ein Lude?

QUOTE
Liegt z. B. daran, dass Papa vorgearbeitet hat und Sohnemann es nun gemütlicher angehen kann.


Das ewige Vorurteil... 10% aller "reichen" Unternehmer hatten "gutes" Elternhaus.

Neidisch? biggrin.gif
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