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> Kunde zahlt nicht, was nun?
sylvia73
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Geschrieben am: Sa 12.04.2008, 11:53
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Hallo Lynn,

ja das hätte man alles tun können. Beim nächsten Mal sind wir schlauer.:-)

Gestern haben wir uns nochmal beraten. Es wird wahrscheinlich keine Klage geben. Die Angelegenheit hat schon genug Nerven gekostet.
Vielleicht war die Idee mit der eigenen Seite ja auch ein Glücksgriff. Wir werden sehen, was die nächste Mückensaison bringt.

Sylvia


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Lynn
Evelyne Marti
#22 Geschrieben am: Sa 12.04.2008, 14:30 (+02:37)
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Hi Sylvia

Ja, ich denke auch, dass euch die Mückenseite noch viel Positives bringen wird. Man nimmt sich ja nur selten Zeit für den eigenen Content, weil es im Moment keinen Gewinn bringt und so die Motivation sehr gering ist, doch ist dieser eben auch wichtig, um dem Kunden zu zeigen, welchen Schreibstil man hat etc. Hab da ähnliche Erfahrungen gemacht.



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#23 Geschrieben am: So 13.04.2008, 08:18 (+17:47)
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Leider ist die einzige Chance in Deutschland nicht betrogen zu werden immer noch Vorkasse zu nehmen :-( oder eben Anzahlung bei hohen Beträgen.
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sylvia73
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#24 Geschrieben am: So 13.04.2008, 13:45 (+05:27)
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QUOTE (Stefan Johne @ So 13.04.2008, 09:18)
Leider ist die einzige Chance in Deutschland nicht betrogen zu werden immer noch Vorkasse zu nehmen :-( oder eben Anzahlung bei hohen Beträgen.

Hallo Stefan,

das höre ich immer wieder, kann es aber so nicht bestätigen. Unser Internetgeschäft ist zwar noch keine Jahrzehnte alt, doch wir hatten bis jetzt nur zwei Nichtzahler. Davon war einer natürlich ein ganz schöner Brocken.

Was ich aber bestätigen kann, ist die oftmals sehr verspätete Zahlung. Vielfach muss man nachhaken. Das ist schon lästig. Weil immer wieder Zahlungseingänge kontrollieren muss etc.

Auf jeden Fall werden wir auch in der Zukunft grundsätzlich davon ausgehen, dass wir es mit ehrlichen Leuten zu tun haben.
In den meisten Fällen stimmt dies ja auch.

Sylvia


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Kabir
#25 Geschrieben am: So 13.04.2008, 14:08 (+00:22)
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Außerdem ist das immer eine Abwägungssache. Vorkasse zu verlangen bedeutet das Risiko auf den Kunden abzuwälzen. Das hat zur Konsequenz das man viele Verkäufe nicht tätigten wird, weil der potenzielle Kunde nicht bereit ist dieses Risko einzugeben.
Ich selbst betreibe einen Internetshop und liefere auf Rechnung. Die Verluste durch Kunden die nicht zahlen und wo das Geld nicht eintreibbar sind, die muss man als Geschäftskosten betrachten. Würde ich Vorkasse verlangen, hätte ich nur ein Bruchteil der Kunden und meine Gewinne wären unter den Strich wesentlich geringer.


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Markus_S
#26 Geschrieben am: Sa 19.04.2008, 21:29 (+6d 07:20)
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Sehr geehrte Mitlesenden,

ich habe gerade die Beiträge von Sylvia Hoek gelesen und möchte als Betroffener auch meine Sicht der Dinge darlegen.


QUOTE (sylvia73)
Uns hat in diesem Monat jemand um den Lohn für die Arbeit von 20 Tagen gebracht.
Hier der Sachverhalt:
http://ahoek.autor-texter-content.com/archives/16


Der in Andre Hoeks Blog veröffentlichte Gesprächsverlauf verzerrt den Sachverhalt, da er in wesentlichen Teilen unvollständig und somit eindeutig zu Gunsten von Andre Hoek manipuliert ist. Darin fehlen wesentliche und begründete Einwände meinerseits und vorallem die zahlreichen Drohungen und Beleidigungen durch Herrn Andre Hoek. Auch die Darstellung, ich hätte versucht meine Identität zu verschleiern, ist völlig absurd, denn ich habe von Anfang an unter meinem richtigen und vollständigen Namen agiert. Mein Nickname "Markus_S" (ehemaliger Kultmoderator) ist lediglich als Nickname zu verstehen und entspricht der geläufigen Empfehlung, seinen Nicknamen stets so zu wählen, dass er die Identität nicht unmittelbar öffentlich preisgibt.


QUOTE (Lynn)
Ja, der Auftrag könnte so ausgelegt werden, aber aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen in der Content-Szene wäre ich trotzdem nicht von 105 Seiten ausgegangen, sondern von überzogenen, naiven Erwartungen eines Auftraggebers. Er dachte wohl einfach, ihr wisst schon, was er meine, da ihr sicher schon eine Menge Content geschrieben habt, und wollte nur eigens betonen, wie wichtig ihm eine eingehende Recherche ist. Deshalb hätte ich mir selbst ein Limit gesetzt und ihm einen ungefähren Endbetrag vorgerechnet, denn viele Aufttraggeber rechnen sich den Gesamtbetrag nicht aus und erschrecken, wenn sie diesen vor sich haben.

Aus dem Kontext der Seite würde ich aber auch annehmen, dass der Aufttraggeber wahrscheinlich wirklich nicht von 105 Seiten ausging. Nur hätte er eben schon ein Limit setzen sollen, auch zu seinem eigenen Schutz.


Genau das ist der springende Punkt!

Wenn ich einen anspruchsvollen Text beauftrage, setze ich dem Texter hinsichtlich des Umfangs selbstverständlich keine generellen Grenzen. Um mich jedoch abzusichern, dass der Text meinen Ansprüchen genügt und mein Budget nicht übersteigt, vereinbare ich bei Text-Aufträgen stets Vorablieferungen. Entsprechend wurde auch zwischen mir und Andre Hoek vereinbart, dass vorab Lesenproben geschickt werden.

Dies wurde mir auch bestätigt.

QUOTE (Andre Hoek)
Hallo

ich kann Ihnen entsprechende Leseproben zusenden. Vielleicht auch schon nach Fertigstellung der ersten Texte. Nur um zu sehen ob die Texte wie gewünscht ausfallen. Danach können wir größere Abstände wählen.

André Hoek


Nur wegen dieser Aussage von Andre Hoek, welche meines Erachtens auch Vertragsbestandteil ist, verzichtete ich auf eine explizite Limitierung des Auftrages. Im Rahmen der Vorablieferungen hätte ich schließlich noch rechtzeitig eingreifen können, falls das Budget zu überschreiten droht. Doch ich bekam eines Tages just 105 Seiten vor die Füße geknall und sollte 1500 Euro zahlen. Dazu wäre ich unter Umständen sogar bereit gewesen, jedoch nicht mehr nach der höchst unfreundlichen Reaktion auf meine erste Reklamation hinsichtlich des überschrittenen Budgets.

Mal abgesehen von der Nichteinhaltung wichtiger Absprachen, entsprach der Text auch nicht wirklich meinen hohen Ansprüchen. Das war zuächst aber nicht Thema, denn es galt ja das Problem der Zahlung zu lösen. Also habe ich Herrn Andre Hoek erst im weiteren Verlauf nicht fruchtender Verhandlungen um seine Bereitschaft zur Korrektur gebeten. In dem ursprünglichen Angebot im Abakus-Forum stand schließlich wohlklingend, dass Zitat von Andre Hoek: "Sollten die Artikel Eure Anforderungen nicht erfüllen, so bessere ich gern nach". Nachdem ich als Reaktion auf meine Korrekturanfrage erneut nur Beleidigungen und Drohungen erntete, habe ich Herrn Hoek eine großzügige Frist von drei Wochen gesetzt, sich bezüglich einer Korrektur mit mir in Verbindung zu setzen. Was ich darauf als Antwort bekam, kann sich nun jeder gut vorstellen.


QUOTE (sylvia73)
Wir machen auch nicht unsere Konflikte mit Geschäftspartnern öffentlich. Im Gegenteil. Bei Problemen versuchen wir immer eine gangbare Lösung zu entwickeln. Fast immer gelingt dies auch.


Davon habe ich leider nichts gemerkt. Meine begründeten Einwände wurde von Andre Hoek überhaupt nicht beachtet. Wohlbemerkt zeitgleich wurde der Text schon in diversen Internetforen öffentlich zum Verkauf angeboten und wenig später vollständig auf muecken.org veröffentlicht. Da der Text als unique (einmalig) beauftragt worden war, stellte dies einen weiteren Vertragsbruch dar. Auch der in Andre Hoeks Blog begangene Rufmord gegen mich, wurde recht früh angekündigt mit Zitat von Andre Hoek: "Der Imageschaden wird imens sein! Mit Sicherheit schaffen es einige dieser Blogs auf die erste Seite wenn man zur Ihrem Namen und Ihrer Firma sucht.".

Die Reaktionen ihres Mannes auf meine Emails waren allesamt unhöflich und völlig kontraproduktiv. Ich wurde darin derart beleidigt und bedroht, dass ich mich gezwungen sah, den Auftrag zu widerrufen und das Geschäftsverhältnis zwischenzeitlich für beendet zu erklären. Mit solchen Leuten macht man schließlich keine Geschäfte. Unabhängig davon beinhaltete sogar Andres Hoeks Angebot, dass man bei Nichtgefallen auch nicht zahlen bräuchte. Zitat von Andre Hoek: "Sollten die Artikel Eure Anforderungen nicht erfüllen, [...] Ihr könnt den Artikel ohne bezahlen zu müssen zurückgeben". Herrn Hoeks darauf folgender Einwand, dieser Passus beziehe sich lediglich auf Fertig-Texte, ist insofern nicht zutreffend, als dass in dem Angebot ausschließlich Auftragsarbeiten angeboten wurden.

Da ich den Mückentext jedoch unbedingt wollte, versuchte ich mehrmals über die vielen Drohungen und Beleidigungen hinweg zu sehen und arbeitete weiter an einer Lösung, die Zahlungsschwierigkeit zu überwinden (davon steht im Rufmord-Blog von Andre Hoek leider auch nichts). Zunächst versuchte ich sachlich darzulegen, dass Herr Hoek sich nicht an die Vorgaben gehalten hatte und das Zahlungsproblem eigentlich allein daraus resultiert. Daraufhin hagelte es weiterhin nur Beleidigungen und Drohungen, worauf ich Herrn Hoek schließlich riet, besser mal eine Nacht darüber zu schlafen, bevor das eh schon schlechte Verhältnis völlig unfruchtbar wird.

Leider hat Andre Hoek die zahlreichen Beleidigungen, Ankündigung des Rufmords sowie die zahlreichen Drohungen gegen mich nicht in seinem Rufmord-Blog veröffentlicht.


QUOTE (Kabir)
jemanden öffentlich des Betrugs zu verdächtigen, ist schon harter Tobak. Vor allem wenn aus der Dokumentation meiner Meinung nach keine Betrugsabsicht hervorgeht. Wenn ihr euch da mal nicht aufs Glatteis begebt. Das ihr eure Konflikte mir Geschäftspartnern öffentlich macht, hallte ich aber in jedem Fall für geschäftsschädigend.


QUOTE (JonasV)
Ich hätte die Wortwechsel nicht veröffentlicht und sehe auch keine definitve Betrugsabsicht.


Dass ihr den Sachverhalt sogar trotz durch Unvollständigkeit verzerrten Gesprächswechsels erkennt, sagt doch einiges. Und selbst wenn der Gesprächsverlauf vollständig und zutreffend veröffentlicht wäre, was die Hoeks aus gutem Grund ja nicht tun, wäre es statt Rufmord immernoch "üble Nachrede", was ebenfalls ein Straftatsbestand darstellt. Da sich die Hoeks jedoch in Gran Canaria aufhalten, habe ich leider keine Handhabe gegen dieses unlautere Verhalten.

Obwohl es jeden von euch garantiert überzeugen würde, verzichte ich auf die Veröffentlichung der bösesten Emails von Herrn Andre Hoek. Denn letztendlich bin ich davon überzeugt, dass trotz der Unvollständigkeit des in dem Rufmord-Blog dargestellten Sachverhaltes, sich ebenso jeder Kunde der Hoeks eine Meinung zu deren Geschäftsgebaren bilden wird.

PS: Man darf gespannt sein, ob und wenn ja, mit welchen falschen Mitteln die Hoeks auf meine Richtigstellung reagieren.

Die Webseite von Andre Hoek findet ihr hier: http://www.autor-texter-content.com

Beste Grüße
Markus_S
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Lynn
Evelyne Marti
#27 Geschrieben am: Sa 19.04.2008, 21:56 (+00:26)
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Hi Markus

Ich denke, die beiden waren da wirklich auch sehr naiv. Denn wenn sie Dich hätten hereinlegen wollen mit diesem Riesepaket von 105 Seiten, wären sie danach nicht so lauthals wütend geworden. Nur ehrliche Menschen empören sich so spontan. Die Unehrlichen würden sich ertappt fühlen und alles versuchen, um doch noch den besten Deal herauszuholen.

Das mit der Anzeige gegen Dich wär ja dann auch nie möglich gewesen. Da haben wohl einfach die Emotionen übergekocht.

Aber ich finde es auch nicht okay, wie das alles im Net veröffentlicht wurde. Deine Gegendarstellung in diesen Foren wird aber sicher auch zu einer Richtigstellung beitragen, hoffe ich.

Besser wäre natürlich, wenn die beiden das wieder in Ordnung brächten. Wie sagt man: Groß ist, wer einen Fehler zugeben und sich entschuldigen kann.


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MX
#28 Geschrieben am: Sa 19.04.2008, 22:44 (+00:48)
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QUOTE (Lynn @ Sa 19.04.2008, 22:56)
Ich denke, die beiden waren da wirklich auch sehr naiv. Denn wenn sie Dich hätten hereinlegen wollen mit diesem Riesepaket von 105 Seiten, wären sie danach nicht so lauthals wütend geworden. Nur ehrliche Menschen empören sich so spontan. Die Unehrlichen würden sich ertappt fühlen und alles versuchen, um doch noch den besten Deal herauszuholen.

Das mit der Anzeige gegen Dich wär ja dann auch nie möglich gewesen. Da haben wohl einfach die Emotionen übergekocht.

Aber ich finde es auch nicht okay, wie das alles im Net veröffentlicht wurde. Deine Gegendarstellung in diesen Foren wird aber sicher auch zu einer Richtigstellung beitragen, hoffe ich.

Besser wäre natürlich, wenn die beiden das wieder in Ordnung brächten. Wie sagt man: Groß ist, wer einen Fehler zugeben und sich entschuldigen kann.

Nun ja, ich denke, nicht nur die beiden waren etwas naiv, sondern alle Beteiligten!

So wie es ausschaut scheint hier niemand vorsätzlich gehandelt zu haben - das Ganze beruht wohl eher auf einem Missverständnis.
Die Publizierung des Vorfalles (ob jetzt unter Auslassung diverser Fakten) hingegen halte ich für grob unprofessionell (http://ahoek.autor-texter-content.com/archives/16).

Soetwas gehört sich einfach nicht, zumal die Angelegenheit ja offenbar schon ein Fall für die Justiz geworden ist ...

Ohne jetzt alle Hintergründe zu kennen denke ich, daß sich Markus S. mindestens vorhalten lassen muß, keinen (End-)Preis vereinbart zu haben - zumal die Preisvorstellungen des A. Hoek bekannt gewesen sein dürften (http://www.autor-texter-content.com/unser-angebot-preise/).

Deshalb: VORHER einen Vertrag aufsetzen, dort regeln welche Leistung zu welchem Preis bis wann zu erbringen ist, usw usw und alle sind glücklich und zufrieden rolleyes.gif
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Markus_S
#29 Geschrieben am: Sa 19.04.2008, 23:11 (+00:26)
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Sorry für den vielen Off-Topic. Andererseits zeigt dieses Beispiel doch, wie nicht eingehaltene Absprachen respektive Vertragsbrüche dazu führen können, dass ein Kunde nicht bezahlt. Wenn darüber hinaus auch jegliche Korrektur verweigert wird und man Kunden beleidigt, droht und öffentlich anprangt, braucht man sich eigentlich über nichts wundern, Frau und Herr Hoek!


QUOTE (Lynn)
Denn wenn sie Dich hätten hereinlegen wollen mit diesem Riesepaket von 105 Seiten, wären sie danach nicht so lauthals wütend geworden. Nur ehrliche Menschen empören sich so spontan.


Ich habe Herrn Andre Hoek niemals unterstellt, dass er mich vorsätzlich abzocken wollte. Ich denke jedoch nicht, dass Emotionen im geschäftlichen Verkehr so weit gehen dürfen, dass man seine Kunden bei Komplikationen derart beleidigt, bedroht und Rufmord begeht. Selbst mein Anwalt war nach Einsicht in den Emailverkehr erstaunt über die unverhältnismäßige Tragweite der ausgesprochenen Drohungen durch Herrn Andre Hoek. Dennoch widersetzte ich mich seinem Rat und führte den Kontakt mit Herrn Hoek fort, da mir einiges an dem Mückentext lag. Währenddessen behauptete Herr Hoek, er könne dank einer mich betreffenden Schufaauskunft nachweisen, dass ich zahlungsunfähig sei und somit vorsätzlichen Betrug begangen habe. Weil das völlig absurd ist, nehme ich stark an, dass eine Schufaabfrage nie stattgefunden hat.


QUOTE (MX)
Ohne jetzt alle Hintergründe zu kennen denke ich, daß sich Markus S. mindestens vorhalten lassen muß, keinen (End-)Preis vereinbart zu haben - zumal die Preisvorstellungen des A. Hoek bekannt gewesen sein dürften (Link auf Webseite mit Preisen).

Deshalb: VORHER einen Vertrag aufsetzen, dort regeln welche Leistung zu welchem Preis bis wann zu erbringen ist, usw usw und alle sind glücklich und zufrieden.


Die Seite war jedoch nicht Vertragsbestandteil. Ich habe mich auf ein Angebot in einem Webmasterforum bezogen und dann per PN und Email den Auftrag zustande kommen lassen. Vertrag ist schließlich nicht nur, wo Vertrag oben drauf steht, sondern jede gegenseitige Willenserklärung. Ein Hin- oder Verweis auf eine etwaiige Webseite oder AGB fand dabei nicht statt. Deren Webseite hat übrigens auch heute weder AGB noch eine Anschrift im Impressum. Sowas braucht man in Cran Canaria offenbar nicht. Unzählige gesicherte Screenshots meines Anwaltes können dieses und viele andere Lasten, wie PNs, Emails und Forenbeiträge beweisen. Einer juristischen Auseinandersetzung sehe ich daher sehr gelassen entgegen.

Ich war übrigens durchaus auch bereit, gutes Geld für gute Arbeit zu zahlen, also auch mein selbstgestecktes Maximal-Budget unter Umständen außer Acht zu lassen. Außerdem widersprechen sich meine hohen Ansprüche mit generellen Limitierungen. Darum verzichtete ich bei wichtigen Aufträgen stets auf solche Limitierungen, sondern mache Vorablieferungen zum Vertragsbestandteil und beurteile anhand dieser, ob und wie weit ich mein Budget eventuell ausweite.

Dass im Falle eines vorzeitigen Abbruchs bereits getätigte Recherche-Aufwendungen vergütet werden müssen, versteht sich dabei von selbst. Doch mit Vorablieferungen hat man eigentlich ein prima Instrument, solche Komplikationen gar nicht erst entstehen und ausarten zu lassen. Es gab auch schon Aufträge, die ich nach einem Absatz abbrechen musste, weil darin allein schon 42 Fehler enthalten waren und auch der Rest unter Kinderbuchniveau war. In diesem Fall habe ich die bis dahin angefallenen Gebühren gezahlt und fertig. Eine Gefahr bei dieser Handhabe sehe ich also nicht.

Entsprechend wurde auch zwischen mir und Andre Hoek vereinbart, dass vorab Lesenproben geschickt werden. Dies wurde mir auch bestätigt.

QUOTE (Andre Hoek)
Hallo

ich kann Ihnen entsprechende Leseproben zusenden. Vielleicht auch schon nach Fertigstellung der ersten Texte. Nur um zu sehen ob die Texte wie gewünscht ausfallen. Danach können wir größere Abstände wählen.

André Hoek


Da dies die Antwort auf meine Bitte nach Vorablieferungen war, ist diese gegenseitige Willenserklärung auch juristisch gesehen ein Vertragsbestandteil. Darum verzichtete ich auf eine explizite Limitierung des Auftrages. Im Rahmen der Vorablieferungen hätte ich schließlich noch rechtzeitig eingreifen können, falls das Budget zu überschreiten droht.

Unabhängig davon, stelle ich mir die Frage, wie man einem Neukunden bei einem Erstauftrag wahnsinnige 105 Seiten Text ausliefert, ohne sich je zuvor über die Qualität des Textes rückversichert zu haben?! Selbst ohne Absprache von Vorablieferungen, wären diese meines Erachtens unverzichtbar gewesen. Nur wie gesagt, diese Vorablieferungen waren ja sogar extra vereinbart.

Ich denke also nicht, dass ich naiv war oder mir etwas vorzuwerfen habe. Da man sich auf Zusagen aber scheinbar nicht immer verlassen kann, handhabe ich das seither strenger und verlange stets feste Vorablieferungen nach X Seiten. Bisher hatten sich alle Texter aber auch an weniger strenge Absprachen gehalten.

Beste Grüße
Markus_S
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Lynn
Evelyne Marti
#30 Geschrieben am: Sa 19.04.2008, 23:47 (+00:36)
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Hi zusammen

Markus, würde ich in Zukunft auch so machen. Ich selbst ziehe auch Teilaufträge vor, damit der Kunde wirklich jederzeit die Möglichkeit hat auszusteigen bzw. ich erneut die Zusicherung erhalte für eine verbindliche Auftragslage. Der Kunde wird dabei fortwährend klar über den aktuellen Gesamtpreis informiert oder ihm pro Teilauftrag separat eine Rechnung ausgestellt.

Wenn Teillieferungen vereinbart waren, dann geht, glaub ich, niemand von 105 Seiten aus, es sei denn, es handelt sich um eine Buchveröffentlichung.


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Markus_S
#31 Geschrieben am: So 20.04.2008, 00:02 (+00:14)
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QUOTE (Lynn)
Ich selbst ziehe auch Teilaufträge vor, damit der Kunde wirklich jederzeit die Möglichkeit hat auszusteigen bzw. ich erneut die Zusicherung erhalte für eine verbindliche Auftragslage. Der Kunde wird dabei fortwährend klar über den aktuellen Gesamtpreis informiert oder ihm pro Teilauftrag separat eine Rechnung ausgestellt.


Das klingt doch super. Eine etappenweise Rechnungsstellung ist bei umfangreicheren Aufträgen sicherlich auch eine nützliche Sache für beide Seiten.


QUOTE (Lynn)
Wenn Teillieferungen vereinbart waren, dann geht, glaub ich, niemand von 105 Seiten aus, es sei denn, es handelt sich um eine Buchveröffentlichung.


Ich hatte gegenüber dem Texter zwar nicht erwähnt, dass es sich um Website-Content handeln soll, aber bei den wahnsinnigen 105 Seiten des Herrn Hoek handelte sich nicht um eine Teillieferung, sondern bereits um den komplett fertigen Text. Dies widersprach nicht nur der Absprache, sondern ich hatte überhaupt keine Chance, irgendeinen Einfluss auf Umfang und Schreibstil zu nehmen, was einem Neukunden gegenüber beinahe fahrlässig ist.

Beste Grüße
Markus_S
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Lynn
Evelyne Marti
#32 Geschrieben am: So 20.04.2008, 00:34 (+00:31)
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Hallo Markus

Wenn der Texter nicht wusste, dass es um Content ging, ist es natürlich schon schwieriger einzuschätzen. Aber gerade da hätte ich in meinem eigenen Interesse zur Sicherung einer klaren Auftragslage erstmal nur einen einzigen Artikel vereinbart und geschrieben und den ganzen Auftrag in Fortsetzungsartikel eingeteilt.

Nur so wie Sylvia es beschrieb, glaubten sie wohl wirklich, es ginge um einen Kunden, der genug finanzkräftig ist, da er kein Limit setzte und eine besonders gute Recherche verlangte. Die Recherchen sind ja das eigentlich Aufwändige. Wenn sie sich sogar zu den Fachleuten bemühten, mussten sie wirklich geglaubt haben, der Auftrag wäre ihnen in diesem Format sicher. Sie dachten sogar, es sei noch zu wenig gut.

Sie müssen das mit den Teillieferungen irgendwie aus dem Auge verloren haben, denn sonst hätten sie logischerweise damit rechnen müssen, dass der aufwändig recherchierte Text ihnen ev. nicht abgenommen wird. Auch das mit der möglichen Rücknahme finde ich merkwürdig. Entweder haben sie ihre eigenen Angebote vergessen oder sie teilten das in diesem Fall nicht unter diese Kategorie, was sie natürlich dem Kunden hätten mitteilen müssen.

Aber es sieht nach einem Missverständnis aus, was natürlich nicht heißt, dass man sich nicht an die Vereinbarungen halten muss. Nur denke ich nicht, dass es böswillig war, auch nicht die Empörung. Sie glaubten sich wirklich im Recht und griffen kurzsichtig zum Mittel der Veröffentlichung, um sich durchzusetzen gegen diese aus ihren Augen klare Ungerechtigkeit. Ich meine: Sie haben immerhin 20 Tage daran gearbeitet. Da verstehe ich ihren Unmut schon auch.



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sylvia73
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#33 Geschrieben am: So 20.04.2008, 01:08 (+00:34)
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Hallo,

ich werde mich letztmalig zu dem Sachverhalt äußern.

Die Angelegenheit ist, so wie sie im Blog dargestellt ist, absolut richtig.

Die Gegendarstellung von René Schatz hier auf Ayom wimmelt von klaren Lügen. Ich werde mir nicht die Mühe machen diese alle einzeln aufzuzeigen.
Erstens sind diese Details nicht von öffentlichem Interesse und zweitens hat die ganze Sache schon genug Zeit und Nerven gekostet.

Sicher war das Öffentlichmachen nicht die feine Englische.
Doch man sollte mal versuchen sich an unsere Stelle zu versetzen.
Das wir um den Lohn für zwanzig Tage Arbeit gebracht worden sind, ist auch nicht nett.
Vielleicht sollte man sich mal ganz neutral die Frage stellen, wie man selbst reagiert hätte.

Eigentlich hatten wir beschlossen die Angelegenheit auf sich beruhen zu lassen. Doch nach dem was wir jetzt hier lesen müssen, werden wir auch diese Entscheidung nochmal überdenken.

Mehr ist nicht zu sagen.

André Hoek (Ausnahmsweise über den Account meiner Frau.)


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Markus_S
#34 Geschrieben am: So 20.04.2008, 01:31 (+00:23)
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QUOTE (Lynn)
Sie glaubten sich wirklich im Recht und griffen kurzsichtig zum Mittel der Veröffentlichung, um sich durchzusetzen gegen diese aus ihren Augen klare Ungerechtigkeit. Ich meine: Sie haben immerhin 20 Tage daran gearbeitet. Da verstehe ich ihren Unmut schon auch.


Andre Hoek agiert völlig unakzeptabel. Wenn ich starken Emotionen oder gar Wut unterliege, versuche ich mich doch zu besinnen und Drohungen sowie Rufmord nicht durch ein empfundenes Unrecht zu begründen. Ich bin deutscher Staatsangehöriger und vertraue auf den Rechtsstaat.

Sich im Recht zu fühlen, legitimiert also niemals solche unlauteren Methoden, zumal ich den Kontakt der angestrebten Einigung wegen trotz aller Vorwürfe, Beleidigungen und Drohungen stets sachlich aufrecht erhalten habe, ohne je selbst ausfallend zu werden. Eine sachliche Auseinandersetzung, geschweige denn ein Einräumen ihres eigenen Versäumnisses fand leider zu keinem Zeitpunkt nicht einmal teilweise statt. Stattdessen haben sie den Mückentext unmittelbar nach meiner Reklamation im Internet zum Verkauf angeboten und wenig später schon die muecken.org veröffentlicht. So beweist man nicht, dass man an einer Vertragserfüllung noch interessiert ist.

Nicht nur die Hoeks hatten Grund zum Unmut. Auch mir tat es leid um den Auftrag, die darum verlorene Zeit und den damit verbundenen Ärger. Grund zum Mitleid gibt es daher von meiner Seite aus nicht. Die Verantwortung für die Ursachen sowie der Verhinderung jeglicher Einigung liegt allein im völlig inakzeptablen Verhalten des Herrn Andre Hoek begründet.


QUOTE (Lynn)
[...]Nur so wie Sylvia es beschrieb, glaubten sie wohl wirklich, es ginge um einen Kunden, der genug finanzkräftig ist, da er kein Limit setzte und eine besonders gute Recherche verlangte.[...]

[...]Sie müssen das mit den Teillieferungen irgendwie aus dem Auge verloren haben, denn sonst hätten sie logischerweise damit rechnen müssen, dass der aufwändig recherchierte Text ihnen ev. nicht abgenommen wird. Auch das mit der möglichen Rücknahme finde ich merkwürdig. Entweder haben sie ihre eigenen Angebote vergessen oder sie teilten das in diesem Fall nicht unter diese Kategorie, was sie natürlich dem Kunden hätten mitteilen müssen.[...]


Auch hat ein finanzkräftiger Kunde wohl ein Recht auf Vorablieferungen, insbesondere dann, wenn sie extra vereinbart wurden. Ich gehe aber genauso wie Du davon aus, dass sie es unabsichtlich vergessen haben. Entsprächen die 105 Seiten wenigstens meinen Ansprüchen, hätte ich die 1500 Euro deshalb auch irgendwie aufgebracht. Doch der Text entsprach nicht meinen Ansprüchen, egal wieviel Zeit und Aufwand darin steckt. Womit verzeiht man also die obligatorische Pflicht eines Texters, sich bei umfangreichen Aufträgen gegenüber Neukunden mindestens einmal über Schreibstil, Formulierungs-Qualität, etc. abzusichern? Vorallem, wenn es gegenüber einem Neukunden um relativ viel Geld geht? Vom unlauteren Krisenmanagement der Hoeks ganz zu schweigen, war auch die Auftragsausführung höchst unprofessionell!

Beste Grüße,
Markus_S
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Evelyne Marti
#35 Geschrieben am: So 20.04.2008, 01:41 (+00:09)
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Hi zusammen

Wer nun im Recht ist oder nicht, spielt in Bezug auf die Veröffentlichung keine Rolle. Sowas sollte nicht in Foren breitgetreten werden. Denn tatsächlich kann dies als üble Nachrede ausgelegt werden, ohne Beweise sowieso.

Klar ist, dass jemand grundsätzlich ein Recht auf seine Gegendarstellung hat und Beschuldigungen nicht so dastehen lassen muss.


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sylvia73
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#36 Geschrieben am: So 20.04.2008, 01:51 (+00:09)
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QUOTE (Lynn @ So 20.04.2008, 02:41)
Hi zusammen

Wer nun im Recht ist oder nicht, spielt in Bezug auf die Veröffentlichung keine Rolle. Sowas sollte nicht in Foren breitgetreten werden. Denn tatsächlich kann dies als üble Nachrede ausgelegt werden, ohne Beweise sowieso.

Klar ist, dass jemand grundsätzlich ein Recht auf seine Gegendarstellung hat und Beschuldigungen nicht so dastehen lassen muss.

Liebe Lynn,

mal gesetzt den Fall wir wären im Recht.

Was ist schlimmer?
Zu betrügen oder den Betrüger beim Namen zu nennen?
Vielleicht wärst Du die Nächste gewesen?

Das ist jetzt aber wirklich die letzte Äußerung dazu.....



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Markus_S
#37 Geschrieben am: So 20.04.2008, 02:09 (+00:18)
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QUOTE (Sylvia73)
Die Gegendarstellung hier auf Ayom wimmelt von klaren Lügen. Ich werde mir nicht die Mühe machen diese alle einzeln aufzuzeigen. Erstens sind diese Details nicht von öffentlichem Interesse und zweitens hat die ganze Sache schon genug Zeit und Nerven gekostet.


Die unangenehme Wahrheit ist jedoch, dass Herr Andre Hoek diese Angelegenheit mit seinem Rufmord-Blog selbst zu einer öffentlichen Sache gemacht hat und seine Frau Sylvia Hoek (Sylvia73) hier stolz einen Links zu jenem Blog-Beitrag reingestellt hat. Die Tragweite dessen haben sie wohl unterschätzt.

Der Mut zur Wahrheit und ein Fünkchen Einsicht täten hier gut. Ihr gesamtes Verhalten spricht für sich. Meiner einer freut sich gelassen auf die angedrohte Anzeige, während Herr Andre Hoek sich auf Gran Canaria jeglicher Verantwortung entzieht und offenbar nichts dazu lernt. Herr Andre Hoek hat mich soeben mitten in der Nacht (2:55 Uhr) angerufen, um mir seinen persönlichen folgenschweren Besuch anzudrohen. Das hat er außerdem bereits in seinen zahlreichen Droh-Emails geschrieben, die meinem Anwalt vorliegen. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht...

@ Andre Hoek: Sprechen Sie mehr mit ihrer Frau. Sie scheint weniger emotional zu reagieren. Enthalten sie ihr dabei bitte nicht, wie in ihrem Blog gesehen, jene wichtigen Emails vor, die unsere Vertragsangelegenheiten, ihre Beleidigungen und Drohungen enthalten.


QUOTE (Sylvia73)
Liebe Lynn,

mal gesetzt den Fall wir wären im Recht.

Was ist schlimmer?
Zu betrügen oder den Betrüger beim Namen zu nennen?
Vielleicht wärst Du die Nächste gewesen?

Das ist jetzt aber wirklich die letzte Äußerung dazu.....


Den Beiträgen von Lynn und Co war bereits mehrfach zu entnehmen, dass sie ihre Methoden nicht gut heißen und sich an etwaige Absprachen halten und darüber hinaus obligatorisch rückversichern, damit es zu keinen Unstimmigkeiten kommt. Sollte ich wirklich ein Betrüger sein, wie mir Andre Hoek vehement zu unterstellen versucht, könnte man mich juristisch zur Verantwortung ziehen. Schließlich lebe ich im Gegensatz zu ihnen nicht auf Gran Canaria mit einer Webseite ohne richtigem Impressum.

Ich habe mein Recht auf Gegendarstellung respektive einer Richtigstellung hiermit ausgeschöpft. Eine eigene Meinung können sich die Mitlesenden gewiss auch dann noch bilden, wenn Sylvia oder Andre Hoek hier oder in ihrem Rufmord-Blogs versuchen sollten, die Wahrheit zu vertuschen, ihren Rufmord zu legitimieren und mich darin weiterhin des Lügens bezichtigen.

An die Ayom-Moderatoren: Als stiller Ayomleser weiß ich, dass die Federführung hier sehr liberal aber wichtigen Regeln unterworfen ist. Diese Regeln sind durch den ersten Beitrag von Sylvia73 mit ihrem Verweis auf den Rufmord-Blog ihres Mannes sicherlich schon verletzt worden.

Trotzdem hoffe ich, dass die Moderatoren unbeeinflusst bleiben und mein Recht auf eine Gegendarstellung erkennen und dieses Thema nur schließen und für circa eine Woche bestehen lassen. Dabei sollten sie sich keinesfalls von den dreisten Täuschungsmanövern des Herrn Hoek beeindrucken lassen, so wie er es bereits mit den Betreibern des Abakus-Forums versucht hatte (wo der Auftrag zustande kam). Die waren glücklicherweise so freundlich, nicht einzuschreiten und haben mich über den dilletantischen Versuch des Herrn Hoek informiert. Sollten Zweifel an meiner Seriösität bestehen, kann ich gerne auch Texter aus dem Ayom-Forum benennen, mit denen ich erfolgreich und ohne jegliche Schwierigkeiten meine Geschäfte abwickle.


Herr Andre Hoek selbst scheint von Ayom bereits vor einiger Zeit gelöscht worden zu sein. Es würde mich daher nicht wundern, wenn er demnächst unter anderen Identitäten im Forum auftritt oder Bekannte und Verwandte zu Stellungnahmen animiert.

http://www.ayom.com/search?q=Andr%E9+Hoek

Beste Grüße
Markus_S
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Lynn
Evelyne Marti
#38 Geschrieben am: So 20.04.2008, 03:13 (+01:03)
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QUOTE (sylvia73 @ So 20.04.2008, 01:51)
QUOTE (Lynn @ So 20.04.2008, 02:41)
Hi zusammen

Wer nun im Recht ist oder nicht, spielt in Bezug auf die Veröffentlichung keine Rolle. Sowas sollte nicht in Foren breitgetreten werden. Denn tatsächlich kann dies als üble Nachrede ausgelegt werden, ohne Beweise sowieso.

Klar ist, dass jemand grundsätzlich ein Recht auf seine Gegendarstellung hat und Beschuldigungen nicht so dastehen lassen muss.

Liebe Lynn,

mal gesetzt den Fall wir wären im Recht.

Was ist schlimmer?
Zu betrügen oder den Betrüger beim Namen zu nennen?
Vielleicht wärst Du die Nächste gewesen?

Das ist jetzt aber wirklich die letzte Äußerung dazu.....


Hi

Ich lebe in einem Rechtsstaat und greife nicht zu illegalen Methoden (üble Nachrede, da keine Beweise), um zu meinem (vermeintlichen) Recht zu kommen. Wo käme man hin, wenn jeder Selbstjustiz ausüben würde. Es gibt gesetzliche Regeln, woran sich alle halten müssen. Wenn ihr zu eurem Recht kommen wollt, müsst ihr schon vor Gericht. Das wolltet ihr ja ursprünglich tun. Wenn nicht, dann dürft ihr aber auch nicht länger Selbstjustiz in Foren ausüben. Das hat keinen Stil, sorry.


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servicio creativo
#39 Geschrieben am: So 20.04.2008, 20:15 (+17:01)
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Hello @all!

Habe gerade das wirklich ausführlich beschriebene Thema "Kunde zahlt nicht" gelesen, da ich seit langem mit Crea Content zusammen arbeite. Ich bin vollkommen verblüfft, denn Herrn Hoek kenne ich seit fast einem Jahr und habe ihn als sehr feundlichen und zuverlässigen Texter und Geschäftspartner kennengelernt.

Ich lebe auch auf Gran Canaria, weshalb die Zusammenarbeit mit Crea Content inzwischen sehr eng ist. Es gab bisher nie Schwierigkeiten, im Gegenteil, Crea Content liefert stets pünktlich und das Ehepaar Hoek ist sehr zuverlässig. Wie jeder Selbständige kämpfen sie um ihre Existenz und so trifft es sie natürlich hart, wenn ein so großer Auftrag trotz Zusage nicht abgenommen und bezahlt wird.

Weiterhin möchte ich hier einmal erwähnen, dass Gran Canaria zu Spanien und somit zur EU gehört. Menschen, die hier wohnen wollen sich nicht der Justiz entziehen, sondern leben hier, weil es hier eine gute Auftragslage gibt oder einfach, weil diese Insel wunderschön ist und sie sich hier wohl fühlen.

Herrn Markus S kenne ich nicht, über ihn kann ich nichts sagen. Ich kenne nur das Ehepaar Hoek und ich möchte auf diesem Weg versichern, dass ich mit Crea Content nur positive Erfahrungen gemacht habe. Zu dem Vorfall an sich kann ich nichts sagen.

Gruß
Katharina

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Lynn
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#40 Geschrieben am: So 20.04.2008, 22:01 (+01:46)
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Das "Crea" im Nick oder Firmennamen scheint wohl Mode bei euch auf Gran Canaria zu sein. biggrin.gif


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