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| Lucas Wyrsch Swiss Business Club |
Geschrieben am: Sa 4.08.2007, 15:56
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AyomRank 6 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 789 Mitglied seit: 24.08.2004 |
Hallo Niggolai,
Headhunter sind Zwischenhändler beim Humankapital, das vom englischen Begriff Human Capital abgeleitet wird. Auf die Frage Was ist Human Capital Management? antwortet Professor Dr. Peter Meyer der Zürcher Hochschule Winterthur im Jahr 2003 mit sechs Slides. Im Zeitalter des IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) wird Wissen zur wichtigsten Ressource der Wissensgesellschaft und die Weisheit der Vielen kann man gebündelt auf sozialen Netzwerken wie MySpace, facebook, ecademy, LinkedIn oder Xing finden, siehe Bewerber rüsten auf von DailyNet.de 2005 kaufte der inzwischen 76 jährige Rupert Murdoch MySpace für US$560 Millionen. Viele Insider kritisierten Murdoch damals, dass er MySpace viel zu teuer gekauft hätte. 2007 kaufte der gleiche Rupert Murdoch ein weiteres Kernstück der wirtschaftlichen und finanziellen Wissensgesellschaft, das Wall Street Journal für US$ 5 Milliarden (für fast zehn Mal mehr als MySpace vor zwei Jahren)! Schaut man sich das CareerJournal an, eine bessere und multimedialere Form eines Schweizer Alpha, erkennt man schnell, dass auch das Wall Street Journal, das neben einer amerikanischen auch eine asiatische und eine europäische Edition herausgibt, die europäische Edition für die Schweiz wird übrigens von Ringier gedruckt, relativ früh begonnen hatte, seine Kunden in Interessensgruppen zu segmentieren. Nehmen wir nun an, Murdoch würde aus einem Teil von MySpace und dem CareerJournal eine Art soziales Job Netzwerk auf- und ausbauen, könnte er den HR Markt der USA nahezu vollständig kontrollieren. Da MySpace heute 195 Millionen Profile und Facebook 33 Millionen hat und beide am schnellsten wachsen, dürfte es einleuchten, dass Microsofts Interessen an Facebook vor allem darin besteht, Rupert Murdoch nicht die Kontrolle über den ganzen HR Markt überlassen zu wollen, denn auf diesem Markt spielt sich schon heute und in Zukunft noch viel intensiver ein Krieg um Talente ab. Unternehmen, die gestern Leute entlassen haben, haben sich eine schlechte Reputation aufgebaut und werden es schwieriger haben, Talente zu finden, wenn der Markt völlig dreht und die Unternehmen fast keine freien Talente mehr finden werden. Reputationelle Risiken gehören zum Enterprise Risk Mangement, wie systemische-, Wettbewerbs-, regulatorische-, rechtliche- und strategische Risiken oder wie Markt-, Kredit-, Liquiditäts-, Versicherungs- und operationelle Risiken. Für viele Unternehmen des deutschen Sprachraums, welche zwischen 2001 und 2005 leichtfertig mit menschlichen Ressourcen umgegangen sind, könnte schon bald eine derart dramatische Verknappung von Ressourcen auftreten, dass sie nicht mehr in der Lage sein werden, das operative Geschäft profitabel auszuführen und die Konsequenz wird sein, dass sie illiquide werden, nicht weil die Wirtschaft schlecht läuft, sondern einerseits zu gut und andererseits kaum mehr freie Kapazitäten zur Verfügung stehen. Ein immer grösserer Teil von Kapazitäten wird zudem zunehmend, auf Grund der globalen Erwärmung, zur Sicherung der Infrastruktur gebraucht, was einen zuätzlichen Druck auf den sich reduzierenden HR Markt ausmachen wird. Gruss Lucas -------------------- |
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| - Matthias - |
#22 Geschrieben am: Sa 4.08.2007, 17:25 (+01:29)
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![]() AyomRank 9 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) II Beiträge: 2361 Mitglied seit: 10.10.2005 |
An der Argumentation ist viel dran - allerdings wird dies abgefedert durch
- Konzentrationen in den einzelnen Branchen auf wenige international tätige Big Player. Kartellämter schauen nur zu, dem Lobbyismus wird kein Einhalt geboten, auch wenn in den USA jetzt erstmals ein neues, schärferes Gesetz veranschiedet wurde. Da bleibt erstmal abzuwarten, wie die Anwendung ausschaut. - weiter voranschreitende Zentralisierung von Unternehmensabläufen. - weiter voranschreitende Automatisierung von Unternehmensabläufen. Die Technologische Entwicklung wird weiter im Galopp vorangehen. - weltweit fallende Löhne durch Lohndumping aufgrund internationalen Wettbewerbs unter Arbeitnehmern, auch in spezialisierten Berufen. - die Geburtenrate auf anderen Kontinenten ist dramatisch höher als in Europa. Die Ressourcen, die hier im Verborgenen sind, sind enorm. Die europäische Politik hat dem Druck der Multis nachgegeben und die Märkte nach allen Seiten geöffnet. Die Konzerne denken nur noch international orientiert. Sie handeln alleine mit dem Blick durch die globale Brille, weil sie die Politik auch hier in Europa entsprechend "bearbeitet hat". Die Folge sind Arbeitsmärkte in Asien - China, Indien und andere Länder - und auch anderen Kontinenten, in denen Arbeitsbedingungen und -Reglements an der Tagesordnung sind, wie noch vor 250-150 Jahren. Bezüglich Arbeitsbedingungen, Bezahlung, Umweltauflagen - sogar Sklaverei gibt es wieder. So schlimm wird es für intellektuelle Berufe nicht werden, jedoch - die Gefahr ist gross, dass Fachkräfte vieler Branchen auch hier Europa unter dem internationalen Druck einen Schritt zurück gehen werden. In IT-Bereich ist dies teilweise sogar schon so. |
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| danwip |
#23 Geschrieben am: Sa 4.08.2007, 18:42 (+01:16)
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AyomRank 4 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 171 Mitglied seit: 15.02.2007 |
Kann mir mal jemand erklären, wie die bei facebook überhaupt etwas verdienen?
Ich habe dort keine Werbung gesehen und der Service scheint auch kostenlos zu sein. -------------------- Webdesign & Software Bochum
Sie möchten eine schöne und ansprechende Internetpräsenz, auf der sich Ihr Kunde wohl fühlt, oder eine professionell erstellte Produktpräsentation, die Ihren Vorstellungen entspricht? Sehen Sie sich unser Portfolio an und scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. |
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| - Matthias - |
#24 Geschrieben am: Sa 4.08.2007, 19:00 (+00:18)
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![]() AyomRank 9 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) II Beiträge: 2361 Mitglied seit: 10.10.2005 |
Hast Du einen Account dort?
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| Lucas Wyrsch Swiss Business Club |
#25 Geschrieben am: Sa 4.08.2007, 20:22 (+01:21)
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AyomRank 6 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 789 Mitglied seit: 24.08.2004 |
Hallo Danwip, Bei facebook gibt es Unternehmen, welche Foren, Clubs und Gruppen einrichten und so Geld für Facebook sponsern. Es gibt skyscrappers links unterhalb von Search und Applications mit denen facebook Geld einnimmt. Weiter gibt es für User aus der Schweiz bei facebook sogar Swisscom Werbung als Banner unterhalb von Messages usw. Die Werbung ist relativ diskret, aber sie ist klar vorhanden in Form von Affiliate und Performance based Marketing. Gruss Lucas -------------------- |
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| R3dix |
#26 Geschrieben am: So 5.08.2007, 02:15 (+05:53)
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AyomRank 4 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 54 Mitglied seit: 4.08.2007 |
Das ist echt unnormal viel was Microsoft da wieder durchzieht. Langsam aber sicher haben die bald die Kontrolle der ganzen Internetuser.
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| jAuer Jürgen Auer - freiberufl. Programmierer |
#27 Geschrieben am: So 5.08.2007, 11:04 (+08:48)
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AyomRank 9 Gruppe: Experten Entwicklung Beiträge: 2300 Mitglied seit: 4.02.2006 |
So, gestern habe ich mich mal bei Facebook angemeldet und mich etwas umgesehen.
Und ich muß sagen: Ich bin schwer beeindruckt. Da wirkt Xing bsp. wie ein altes Web.1.0 - Fossil dagegen, von Plattformen wie Ayom und all jenen anderen Foren ganz zu schweigen: Die sind dann Web.0.5. 1. Man muß das immer wieder in Erinnerung rufen: In Foren wie dem hiesigen tummeln sich Minderheiten. Die meisten Leute brauchen zwar den Computer, wollen aber von den technischen Dingen dahinter nichts wissen. Und die riesigen Masken mit Tonnen von Eingabefeldern im Xing-Profil erschlagen solche Nutzer, dasselbe gilt für Foren mit 100 Unterforen, auf denen es sonst nichts gibt. FB ist dagegen zunächst einmal leicht, luftig, leer - und kann dann vom Nutzer schrittweise angepaßt werden. 2. In FB können externe Applikationen eingebunden werden, die von Nutzern in ihr Profil importiert werden. Das ist (i) technisch ziemlich heftig, (ii) können damit die Profile individualisiert werden, während sie bei Xing alle gleich aussehen, (iii) stellt das einen Vertriebs- und Werbekanal für Firmen dar, der atemberaubend ist. U.a dadurch, daß beim Einbinden einer Applikation alle Freunde darüber benachrichtigt werden - ein kaskadierendes Selbstmarketing. 3. Die Technik dahinter nutzt dieselbe Logik wie server-daten: Html-Code erweitert um eigene fb-Elemente, also ein eigener Xml-Dialekt, der zur Laufzeit rekursiv aufgelöst wird. Alles andere wird abgeschirmt, Nutzer mit Html-Kenntnissen können eigene Anwendungen schreiben, so wie Admins innerhalb von server-daten Ausgabeseiten selbst anpassen können, ohne sich um den ganzen Kram dahinter kümmern zu müssen. Das sind Web.2.0 - Anwendungen, die zugrundeliegende Technologie gibt es erst seit 2000 - kein Suchen/Ersetzen wie bei 1995-Techniken. 4. Damit dürfte bei Facebook dasselbe passieren, was sich jetzt schon bei server-daten abzeichnet: Die Plattform wird um weitere Features ergänzt, so daß sich die stickyness, die Klebrigkeit der Plattform erhöht: Nutzer wickeln mehr und verschiedenartigere Dinge über eine Plattform ab. Bei server-daten führen Anfragen von Kunden dazu, daß das System im Hintergrund um neue Techniken ergänzt wird und damit einfach noch ein paar mehr sd-Elemente zur Verfügung stehen, die nun bsp. zum Mailempfangen / Versenden oder für eine Umkreissuche genutzt werden. Bei Facebook ist der Kern der eigenen Daten schmaler, so daß die API unverändert bleiben kann. Irgendwo war mal zu lesen, daß Facebook mit dem (als erstem Portal) gemachten Schritt, eine API anzubieten, dasselbe machen würde wie damals Microsoft mit der Veröffentlichung der Windows-API: Biete Externen die Möglichkeit an, Programme für die Plattform zu entwickeln - und dann nutzen Leute die Plattform, weil es für diese so viele Anwendungen wie für keine andere Plattform sonst gibt. Insofern wundert es mich auch nicht, daß Microsoft dafür viel Geld bietet. Die sehen ja auch, auf was für einer Technologie das beruht. Die eigentlich interessante Frage wäre es, ob es die Betreiber schaffen / sich wünschen, daß das Projekt unabhängig von einem der Großen (Microsoft, google, Yahoo) bleibt - und nicht verkaufen, auch nicht bei 16 Milliarden. -------------------- Web-Anwendung 3.0: Ein Online-Kalender für Termine vieler Filialen.
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| Trauernicht |
#28 Geschrieben am: Fr 10.08.2007, 17:46 (+5d 06:42)
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AyomRank 3 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 34 Mitglied seit: 13.04.2007 |
Schaut man sich einen Kauf wie YouTube vom Trafficvolumen her an, dann ist es ein genialer Streich gewesen um günstig an viel Traffic zu kommen.
Bei den 6 Milliarden ist wohl sehr viel Zukunftspotential drin. Oder da hat jemand nicht so gut nachgerechnet! Bei diesen Daten würde ein Peis von ca. 225 Dollar pro User gezahlt werden. Vielleicht doch ein bisschen viel Zukunfseuphorie. Siehe New Economy Kollaps 2000 wo man auch gerne 200 - 300 Dollar für einen 50 Dollar Kunden ausgegeben hat. http://www.comscore.com/press/release.asp?press=1519 Sind diese Zahlen nur auf die USA bezogen? Allerdings ist der Preis pro Besucher deutlich geringer wenn andere Länder nicht in der Statistik im Link sind. Einfachkeit ist wirklich immer wichtiger. YouTube ist mit Videos ganz schlechter Qualität groß geworden. In einer Videothek würde man das Geld zurückverlangen. Echtheit und Authentizität sind der Schlüsselfaktor. Design, Flash und Image sind in vielerlei Hinsicht gar nicht so wichtig wie immer angenommen. Alles im Internet wird nur groß wenn es einem Markt dafür gibt dessen Bedürfnisse man anspricht. Einen Markt so zu schaffen gibt es nicht wirklich so. Wenn ein Markt aus den Nichts ensteht, dann nur weil man Bedürfnisse anspricht. Gruss Markus Trauernicht -------------------- |
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| jabbadoo |
#29 Geschrieben am: Di 14.08.2007, 08:55 (+3d 15:08)
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AyomRank 1 ![]() ![]() Gruppe: Member (inaktiv) Beiträge: 3 Mitglied seit: 11.08.2007 |
Ist doch ganz klar, MS hat Panik, weil die den Markt verschlafen haben. Das hat mit Web 2.0 etc. nichts zu tun, eher mit strategischer Positionierung. Ich glaube, Facebook ist nicht so viel wert, MS sollte besser die eigene Position pushen.
............ Wieso redet eigentlich jeder über Web 2.0? Gibt doch schon längst Web 3.0 |
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| Lucas Wyrsch Swiss Business Club |
#30 Geschrieben am: Di 14.08.2007, 15:31 (+06:36)
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AyomRank 6 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 789 Mitglied seit: 24.08.2004 |
Hallo jabbadoo, Was hältst Du von der Formel Microsoft + Facebook = FaceExchange? Könnte es sein, dass Microsoft gern Facebook mit FaceExchangefusionieren würde? Gruss Lucas -------------------- |
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| David Peltzer Schüler |
#31 Geschrieben am: Di 14.08.2007, 17:09 (+01:38)
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AyomRank 2 ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 19 Mitglied seit: 22.10.2006 |
Guten Abend
Ich denke man sollte bei der ganze Diskussion um das Thema ob Facebook 6 Mrd. wert ist noch einen weiteren Aspekt berücksichtigen. Bei Microsoft handelt es sich wie ihr alle wisst um einen erfolgreichen,alten,riesigen Global Player der mit Sicherheit viele gute BWler,Berater etc. pp hat. Ms ist nicht ausschliesslich ein Internet Unternehmen,sondern ein realer, souveräner Konzern,und ich gehe davon aus das die Zuständigen genau prüfen welchen Wert eine mögliche,neue Investition hat.Das ist ein normaler Vorgang in der Wirtschaftswelt der allerdings intensive,lange und vor allem präzise Recherche vorraussetzt(die Unsereiner schlicht nicht in dem gleichen Maße durchführen kann) Deshalb ist das Angebot an sich für mich die glaubhafteste Authorität,und ich gehe davon aus das Facebook auch tatsächlich 6 Mrd. wert ist. MfG david p |
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| Dominic |
#32 Geschrieben am: Mi 15.08.2007, 16:16 (+23:06)
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![]() AyomRank 3 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 41 Mitglied seit: 2.11.2004 |
Also wenn ich Mark Zuckerberg wäre, dann würde ich nicht mehr lange zögern, und raschmöglichst den Vertrag unterzeichnen und verkaufen. Ich meine 6 Milliarden für ein Web-Projekt!
Was die Features angeht, so hat Facebook doch einen kleinen, nicht unwesentlichen Vorteil gegenüber anderen Social Networking Plattformen: die offene Plugin-Architektur (werden im Facebook-Jargon "Applications" genannt). Damit können beliebig neue Funktionen hinzugefügt werden. Aber eben: in einem Jahr wird der Preis wieder sinken. Mehr als 6 Milliarden kann der niemals rausschlagen. Sicher, es geht auch noch um politische, ideologische Überlegungen. Wenn er an MS verkauft, dann wird ein Ultrakapitalist zukünftiger Inhaber seiner Firma. Und vielleicht war Mark ja früher ein Opensource-Aktvist.. (möglich..). Aber wer kann schon nein sagen, bei 6 Milliarden?! Da würden selbst die hartgesottenen Antikapitalisten nicht nein sagen. Und was den Wert von Facebook angeht: Bezahlt wird hier fast ausschliesslich für die User, denn sämtliche Funktionen liessen sich nahezu 1 zu 1 kopieren und in eine neue Plattform integrieren. Und die Mannstunden, die in die Programmierung von Facebook investiert wurden, sind heute vielleicht knapp 5 Millionen wert (wenn überhaupt)... Aber 50 Millionen User zu gewinnen, das könnte Microsoft mit einer agressiven Marketing-Kampagne eigentlich spielend... Frage mich echt, wieso die Firma mit 6 Milliarden bewertet wird... Deshalb: SELL! |
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1 Monat später...
| Lucas Wyrsch Swiss Business Club |
#33 Geschrieben am: Mi 26.09.2007, 09:43 (+1m )
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AyomRank 6 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 789 Mitglied seit: 24.08.2004 |
Lieber Dominic, Mark Zuckerberg weiss, dass Facebooks Wert sich nach den Gesetzen von Metcalfe und Reeds, nämlich exponential zur Anzahl Nutzer, verhält. Seit Deinem Posting, also zwischen dem 15. August und dem 26. September, sind 32 Tage vergangen! Diese 32 Tage dürften Mark Zuckerberg's Facebook 10 Millionen mehr Nutzer gebracht haben und der Wert des sozialen Netzwerkes werde heute auf US$10 Milliarden angesetzt:
Hier noch die aktuellen Headlines der Presse des deutschen Sprachraums: Microsoft sucht Zugang zu Facebook-Nutzern Netzeitung Dem Bericht nach ist Konkurrent Google ebenfalls an Facebook interessiert. Microsoft hat bereits eine Werbepartnerschaft mit Facebook, die sich jedoch auf ... Microsoft wirft ein Auge auf Facebook Die Presse - Microsoft will sich an Facebook beteiligen Heise Newsticker - Microsoft angeblich in Kaufverhandlungen mit Facebook Golem.de - Yeald - Handelsblatt Offenbar ist Mark Zuckerberg nur bereit, Microsoft einen Anteil von 5% für rund US$500 Millionen zu verkaufen, was ich für sehr intelligent halte! Auch Google soll weiterhin an Facebook interessiert sein, deren Aktien in der Zwischenzeit mit US$564.- einen absoluten Höchstwert erreicht und den Marktwert auf auf US$177.5 Milliarden anschwellen lässt! Was macht den Erfolg Facebooks aus? Wohl das Gleiche, das schon den Erfolg von Thomas Edison ausgemacht hat, das LUCK, wo L für Location, U für Understanding, C für Connection (oder Netzwerke) und K für Knowledge steht! Edison, einer der grössten Erfinder aller Zeiten, soll NUR DREI MONATE in einer regulären Schule gewesen sein. Danach verkaufte er Süssigkeiten und Zeitungen und lernte später den Beruf eines Telegraphen, wo er sich das beste Netzwerk seiner Zeit organisieren konnte.
It's not what you know, but who you now, that matters!
Gruss Lucas -------------------- |
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| Marc Schuler Host2Day ISP International |
#34 Geschrieben am: Mi 26.09.2007, 10:08 (+00:24)
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![]() AyomRank 7 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 1486 Mitglied seit: 1.11.2005 |
@Lucas Wyrsch
Finde ich etwas weit dahergeholt, denn es gilt ja auch weniger Menschen = weniger Nachfrage Es ist also wenn man es so sieht völlig proportional. Ich denke, es ändert sich nichts (oder nicht viel). Gruss Marc -------------------- ----------------------------------------------------------------------------------------
Premium Webhosting [neu an der Tössfeldstrasse 37 (2. Stock) in Winterthur] ---------------------------------------------------------------------------------------- |
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| Lucas Wyrsch Swiss Business Club |
#35 Geschrieben am: Mi 26.09.2007, 11:08 (+00:59)
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AyomRank 6 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 789 Mitglied seit: 24.08.2004 |
Hallo Marc, Mark Zuckerbergs Wunschwert soll gegenwärtig bei US$15 Milliarden liegen, schreiben verschiedene Printmedien. Mit 39 Millionen Profilen entspräche dieser Wunschwert US$385.- pro Profil. Dies kann auf den ersten Moment durchaus hoch erscheinen, ist es jedoch nicht unbedingt! Warum? Aus rein demographischen Gründen. Während der grossen Rezession zwischen März 2000 und März 2003 stürtzten weltweit alle Aktien um ungefähr 67% ein und es kam zu Massenarbeitslosigkeit. Unternehmen konnten für einen zu besetzenden Job auf hunderte von guten CVs zurückgreifen. 2027 aber, wenn der letzte Babyboomer mit Jahrgang 1962 in Rente gegangen sein wird, werden weltweit ein Drittel der heute verfügbaren Arbeitskräfte fehlen. Doch die grossen Aufräum- und Aufbauarbeiten, welche die globale Erwärmung uns bescheren wird, werden erst noch kommen und sie werden hunderte von Millionen ungelernte Arbeitskräfte binden, welche heute noch arbeitslos sind. In der 17 Jahre dauernden Periode der Babyboomer, Jahrgang 1945 bis 1962, wurden mehr Geburten verzeichnet als in den nachfolgenden 37 Jahren! Die verfügbaren Arbeitskräfte werden jetzt knapper. In Deutschland, wo die Arbeitslosigkeit vor zwei Jahren noch über 5 Millionen lag, soll sie sich inzwischen weit unter 4 Millionen befinden. In drei bis fünf Jahren dürfte es in der Schweiz und in Deutschland kaum mehr Arbeitslose geben und im Jahr 2027 könnten in der Schweiz und in Deutschland 50% aller Arbeitsplätze NICHT MEHR BESETZT sein, weil die Ressourcen fehlen werden. Unternehmen werden dann enorme Mühen haben, Ressourcen zu binden. Gutbezahltes Crowdsourcing über soziale Netzwerke wie Facebook oder Trigami wird den Teilzeit Zugang zu Talenten sichern. Dann werden sich gewiffte Talente für zehn bis hundert Unternehmen crowdsourcen lassen und Ihr Gehalt wird gegenüber heute um ein Vielfaches höher sein. Wer aber wird verlieren? Alle Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die über keine Netzwerke verfügen, werden verlieren, denn Crowdsourcing wird sich nur über gute Netzwerke organisieren lassen. Der Wert guter sozialer Netzwerke wie Facebook dürfte über die nächsten zwanzig Jahren noch massiv steigen! Gruss Lucas -------------------- |
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| Lucas Wyrsch Swiss Business Club |
#36 Geschrieben am: Do 27.09.2007, 09:21 (+22:13)
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AyomRank 6 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 789 Mitglied seit: 24.08.2004 |
Nun will auch Google einen 10 Prozent-Anteil an Facebook kaufen meint de.internet.com Ich habe vor kurzem The Google Story von David A. Vise und Mark Malseed gelesen, wie ehrgeizig und strebsam Larry Page und Sergey Brin alles daran setzen, den Kunden den bestmöglichen Nutzen gratis anzubieten und warum sie dabei auch Microsoft ausstechen müssen, um sich von feindlichen Übernahmen zu sichern. Der Börsenwert von Google ist nun mit $210 Milliarden so hoch, dass eine feindliche Übernahme kaum mehr möglich scheint. Nachdem sich Google für den Social Graph interessiert und den Angriff auf Microsofts Anzeigengeschäft plant will nun auch Google einen Anteil von bis zu 10% an Mark Zuckerbergs Facebook erwerben
Warum Google so erfolgreich ist, erklärt der Google Way! Google verfügt über die engagiertesten Mitarbeiter, meinen die Unternehmensberater von Towers Perrin, die 90 000 Angestellte in 19 Ländern zu ihrem Wohlbefinden am Arbeitsplatz befragt haben.
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| Lucas Wyrsch Swiss Business Club |
#37 Geschrieben am: Mi 24.10.2007, 23:39 (+27d 14:17)
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AyomRank 6 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 789 Mitglied seit: 24.08.2004 |
Facebook ist Microsoft 15 Milliarden US-Dollar wert meint Golem.de und stützt sich auf einen Bericht der New York Times, wonach Microsoft bereit sei $240 Million für eine Beteiligung von 1.6% an Facebook zu bezahlen. Microsoft habe das Rennen gegen Google und Yahoo gewonnen.
Microsoft erhielt den Zuschlag für 1,6% von Facebook, wie Facebook und Microsoft heute erklärten. Auch der Suchmaschinenbetreiber Google habe mitgeboten. Grundlage des Deals ist eine Bewertung des Unternehmens mit 15 Milliarden Dollar. Mark Zuckerberg gründete die Internetplattform vor vier Jahren im Studentenwohnheim der Harvard-Universität!
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#38 Geschrieben am: Do 25.10.2007, 04:59 (+05:19)
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AyomRank 1 ![]() ![]() Gruppe: Member (inaktiv) Beiträge: 0 Mitglied seit: -- |
schon allein durch das Angebot und die Berichte ist der Wert von Facebook gestiegen !!
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| Nico B Second-Dimension.de |
#39 Geschrieben am: Sa 27.10.2007, 13:14 (+2d 08:14)
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AyomRank 6 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 712 Mitglied seit: 30.11.2005 |
Hi, da es hier noch nichts darüber zu lesen gab, mache ich mal den Anfang.
Es geht um die amerikansiche "Sozial Community" Facebook.com Insgesamt 240 Mio. $ (168,6 Mio. Euro) zahlte Microsoft für die 1,6-prozentige Beteiligung an der Internet-Community Facebook, die von mehr als 47 Millionen Menschen für die persönliche Präsentation und Kommunikation genutzt wird. Im Vergleich: Myspace hat ca. 250. Millionen user. Als Begründung für den enormen Preis von Facebook, wird oft die "Kundschaft" herangezogen. Diese besteht bei Myspace hauptsächlich aus teenagern, bei Facebook wiederum, hauptsächlich um Studenten und junge Leute die "der Arbeit nachgehen". Daher ist die Zielgruppe von Facebook, wohl kaufkräftiger als andere und somit kam der extrem hohe preis zuS tande den Microsoft zahlt. Ingesamt sollen rund 10% des Portals unter dne Hammer gehen. Sprich: Google und co sind noch nicht aus dem Rennen. Es gibt viele News/Berichte über den momentanen Marktwert vonF acebook. Einer davon ist: "Nachdem Gestern die Meldung kam, dass Microsoft sich mit 240 Millionen Dollar am Web 2.0 Unternehmen Facebook beteiligt hat, scheint der Marktwert für Facebook auf 15 Billionen Dollar gestiegen zu sein, so berichtet techcrunch. Edit:: es handelt sich wohl eher um 15 Mrd, als billionen. Damit ist Facebook nach Google, Ebay, Yahoo und Amazon auf Platz fünf der größten Internet Firmen, gemessen an ihrem Marktwert." Ob dies wirklich stimmt, kann ich nicht sagen. Vielleicht hat ja wer noch weitere Infos zum Thema. Achja, eine Frage, die ich noch aufwerfen möchte: Wenn ich so ein projekt hätte und es für keine Ahnung wieviel mrd. Dollar komplett(!) verkaufen könnte, würde ich es tun. Was hat man davon, es weig zu behalten, um noch paar millionen mehr rauszuquetschen? Ich denke wenn man bereits viele mrd. hat, spielen ein paar mehr oder weniger Millionen auch keine Rolle mehr. Das Geld wird man in 5 Leben nicht los.. Diskussion eröffnet. Gruß, Nico |
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| Lucas Wyrsch Swiss Business Club |
#40 Geschrieben am: Sa 27.10.2007, 14:23 (+01:09)
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AyomRank 6 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member (aktiv) Beiträge: 789 Mitglied seit: 24.08.2004 |
Lieber Nico, Du stellst eine interessante Frage
Ich nehme mal an, Du seist ein Schweizer und in der Schweiz ist es tatsächlich üblich, dass Milliardäre mit den Steuerbehörden einen Steuerdeal aushandeln und dann Steuern bezahlen, die vielleicht noch ein tausendstel Prozent des Vermögens ausmachen. Das ist weder in den USA, noch in der EU möglich! In den USA und der EU werden Reiche nicht weniger, sondern stärker besteuert als in der Schweiz. Zudem riskiert Mark Zuckerberg auch Prozesse, den ersten hat er schon, und in den USA kann er, wenn er einen Prozess verliert, durch einen Richter zu Milliardenzahlungen verurteilt werden und hätte dann bald nichts mehr oder sagar Schulden, wenn er einfach sein Projekt, seine Erwerbsquelle, verkauft hätte. Zudem sehe ich nicht ein, weshalb sich ein 23 Jähriger, nur weil er Glück in seinem Leben hat, schon vom akitven Berufsleben zurückziehen und in Rente begeben sollte. Er hat sein Projekt ja nicht gebaut, weil es ihm irgend jemand befohlen hat, snodern, weil er Lust dazu gehabt hat! Wenn er nun weiterhin Lust hat, sein Projekt zu betreuen, warum sollte er dann die Kontrolle über sein Projekt aufgeben? Er hätte sein Projekt schon lange verkaufen können, hätte dann jedoch keine Kontrolle mehr darüber gehabt. Jetzt hat er Microsoft 1.6% der Aktien für US$240 Millionen verkauft und behält so die restliche Kontrolle, kann aber mit den US$240 Millionen expandieren und sein Projekt verbessern. Mark Zuckerberg ist ein Experte in sozialen Netzwerke, der sein Geschäft besser kennt als Bill Gates oder sonst irgend ein Kadermitarbeiter von Microsoft. Hätte er Microsoft Facebook für sechs Milliarden Dollar verkauft, hätte er sein Spezialistenwissen nicht mehr ohne Kontrolle umsetzen können, weil er dann für jede Änderung und Verbesserung seines Projektes irgend einen kompetenten oder inkompetenten Microsoft Direktor um Erlaubnis fragen müsste und dieser hätte dann die weitere Expansion von Facebook blockieren können. Weil Mark Zuckerberg unabhängig und frei bleiben will hat er die Kontrolle nicht abgegeben, was ich sehr verantwortungsvoll und erfolgreich finde. Ich denke, dass er auch Napoleon Hills Gesetz des Erfolges oder Denke nach und werde reich gelesen hat und nun danach handelt. |
















