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> Websites erstellen und verkaufen, Websites für Kleinunternehmen
savaraya
Geschrieben am: Mi 20.06.2007, 12:19
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Hallo!

Ich bin Webdesigner und habe bereits für mehrere Kleinunternehmen Homepages erstellt. Leider unentgeldlich da diese aus meinem Verwandtenkreis kamen.

Ich möchte in Zukunft Webdesign professionell betreiben, also Homepages für Kleinunternehmen (bzw. mittelbetriebe) erstellen.

Dazu habe ich einige Fragen:

-Wieviel kann man von einem Kleinunternehmen für eine gute Homepage verlangen, ohne mit dem Preis zu übertreiben.
-In welcher Zeit sollte eine derartige Page im Netz stehen.
-Welchen verlässlichen Provider nimmt man für derartige Projekte.
-Von wem wird diese Page verwaltet bzw. aktualisiert? Hab ich einmal mehr als 30 Pages gestalltet kann ich ja unmöglich alle verwalten. Und wenn doch verlangt man etwas für die Aktualisierung und wieviel?
-Mit welchen Programm würdet ihr derartige Projekt erstellen. Reicht der Dreamweaver oder sollte es eher ein CMS System sein.
-Wie bekommt man Aufträge? Oder besser wie wird man bekannt? (Diese Frage ist sicherlich sehr vielschichtig zu beantworten) Schreibt man Firmen an? Bietet man ihnen eine lösung an?

Und dann die einser Frage: Kann man von Homepagedesign leben? (Ich werde meinen Job mit Sicherheit behalten, denn ich liebe ihn, trotzdem interessiert es mich. Wenn das Geschäft gut läuft würde ich lieber auf Homepagedesign umsteigen.

GIBT ES JEMANDEN HIER IM FORUM mit dem ich privat INFORMATIONEN zu diesem Thema austauschen könnte? Der Erfahrung hat oder hauptberuflich in dieser Branche tätig ist?

Das waren viele Fragen die mich beschäftigen, mit einigen wenigen Antworten wäre ich schon zufrieden. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen.

lg
Michael
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Leftside
#2 Geschrieben am: Mi 20.06.2007, 12:41 (+00:21)
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Salve

-Wieviel kann man von einem Kleinunternehmen für eine gute Homepage verlangen, ohne mit dem Preis zu übertreiben.

Das kommt immer auf den Aufwand an. Wir machen grundsätzlich keine Preise nach dem Budget der Firma sondern Preise nach Aufwand. Egal ob sich der Umsatz des Kunden nun in den Millionen oder in den Tausendern rumtreibt.

-In welcher Zeit sollte eine derartige Page im Netz stehen.

Das ist ebenfalls eine Frage, wie der Auftrag aussieht. Dazu kommt noch der Zeitplan der Firma. Je nach dem pressiert es halt manchmal.

-Welchen verlässlichen Provider nimmt man für derartige Projekte.

Natürlich uns wink.gif oder den Provider Deines Vertrauens.

-Von wem wird diese Page verwaltet bzw. aktualisiert? Hab ich einmal mehr als 30 Pages gestalltet kann ich ja unmöglich alle verwalten.

Auftragsbedingt, meistens eher durch das Unternehmen als durch den WebDesigner. Der sieht ja selten in die Firma hinein.. Technisches wird meist vom Progger gemacht. Ganz selten versuchen sich die Unternehmer selber darin und verursachen dadurch Kosten, weil der Programmierer wieder alles herstellen muss wink.gif

Und wenn doch verlangt man etwas für die Aktualisierung und wieviel?

Ja, man verlangt und wieviel kommt auf den Stundenansatz an, den Du ja irgendwie verrechnen musst. In der Regel würde ich da mal sagen Stundenlohn x 1.5. Das kommt zumindest mit den gesetzlichen Abgaben recht gut hin.

-Mit welchen Programm würdet ihr derartige Projekt erstellen. Reicht der Dreamweaver oder sollte es eher ein CMS System sein.

Ein CMS ist eigentlich nicht zum erstellen von Webseiten sondern zum pflegen der Inhalte gedacht. primär mit einem guten Editor, welchen Du nimmst ist, nebst den Fähigkeiten des Eiditors, wohl in erster Linie eine Sympathiefrage.

-Wie bekommt man Aufträge? Oder besser wie wird man bekannt? (Diese Frage ist sicherlich sehr vielschichtig zu beantworten) Schreibt man Firmen an? Bietet man ihnen eine lösung an?

Tja... das ist die beste Frage. Wir werden von Firmen angefragt ob wir einen Auftrag für sie erledigen können. Zu einem kleinen prozentsatz schreiben wir Firmen gezielt an, weil wir von Aenderungen erfahren haben. Mit der Zeit baut man sich ein Netzwerk auf.

Gruss
Christian
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The Don
#3 Geschrieben am: Mi 20.06.2007, 14:32 (+01:50)
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Dann geb ich auch mal mein Senf dazu*g

-Wieviel kann man von einem Kleinunternehmen für eine gute Homepage verlangen, ohne mit dem Preis zu übertreiben.
Meines Wissens nach wird bei kleineren Sachen immer nach Stunde bezahlt. Bei größeren Sachen wird ein Fixpreis ausgehandelt.
Stundenlohn liegt so zwioschen 30-40,-¤

-In welcher Zeit sollte eine derartige Page im Netz stehen.
Das kiegt an dir. Arbeite schnell, genau, und fehlerfrei. Du allein müßtest wissen welcher Aufwand es ist und wielange du dafür brauchst.

-Welchen verlässlichen Provider nimmt man für derartige Projekte.
Da gibt es genug, Selbst hier im Forum gibts genug Hoster die in meinen Augen sehr gute preise haben.
Viel brauchst du ja nicht. Du stellst deine Seite zusammen, schreibst etwas über dich selbst, deine Arbeit, und stellst die Seiten vor die von dir sind.

-Von wem wird diese Page verwaltet bzw. aktualisiert? Hab ich einmal mehr als 30 Pages gestalltet kann ich ja unmöglich alle verwalten. Und wenn doch verlangt man etwas für die Aktualisierung und wieviel?
Entweder vom Kunden oder von dir, was dir natürlich extra Geld einbring. Ist dann Verhandlungssache

-Mit welchen Programm würdet ihr derartige Projekt erstellen. Reicht der Dreamweaver oder sollte es eher ein CMS System sein.
Garkeins, du solltest HTML, PHP & MySQL per editor schreiben können. Denn jedes Programm schreibt eigene Codes und somit auch viel Müll dazu was nichts bring. Siehe Frontpage*lol

-Wie bekommt man Aufträge? Oder besser wie wird man bekannt? (Diese Frage ist sicherlich sehr vielschichtig zu beantworten) Schreibt man Firmen an? Bietet man ihnen eine lösung an?
Wenn du gute Referenzen hast, spricht sich das schnell rum.

Und dann die einser Frage: Kann man von Homepagedesign leben? (Ich werde meinen Job mit Sicherheit behalten, denn ich liebe ihn, trotzdem interessiert es mich. Wenn das Geschäft gut läuft würde ich lieber auf Homepagedesign umsteigen.
Kurze Antwort. Ja kann man und das sogar sehr gut! wink.gif
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Ansgar Offermanns
KeepWebSimple
#4 Geschrieben am: Do 21.06.2007, 10:19 (+19:47)
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Hiho!

-Wieviel kann man von einem Kleinunternehmen für eine gute Homepage verlangen, ohne mit dem Preis zu übertreiben.
Gegenfrage: was ist eine gute Homepage?
Überlege einfach, wie lange Du realistischerweise für die Erstellung inklusive aller Arbeiten und Nebenarbeiten sowie Kundenkommunikation brauchts und wie viel Du dann dafür haben mußt.

-In welcher Zeit sollte eine derartige Page im Netz stehen.
5 Tage, 13 h und 12 min. wink.gif *sncr*
Kommt wieder auf die Aufwändigkeit der Seite an, aber auch wie start der Kunde in die Erabeitung mit eingebunden ist / eingebunden sein will.

-Welchen verlässlichen Provider nimmt man für derartige Projekte.
Kommt auf die Website an und richtet sich in erster Linie nach dem zu erwartenden Traffic und der geforderten Zuverlässigkeit.

-Von wem wird diese Page verwaltet bzw. aktualisiert? Hab ich einmal mehr als 30 Pages gestalltet kann ich ja unmöglich alle verwalten. Und wenn doch verlangt man etwas für die Aktualisierung und wieviel?
Na doch hoffentlich von Dir! Ansonsten: man kann mich schon günstig für die Website-Pflege bekommen! wink.gif
Zu den Preisen: das hängt vom Arbeitsaufwand ab. Eine kleine Änderung im Text ist schnell gemacht und sollte somit auch nicht viel kosten oder sogar kostenlos sein. Wenns an die Gestaltung einer neuen Unterseite oder so geht, dann wird das wesentlich länger dauern und auch dementsprechen kosten...

-Mit welchen Programm würdet ihr derartige Projekt erstellen. Reicht der Dreamweaver oder sollte es eher ein CMS System sein.
PSPad
Dreamweaver, NetObjects Fusion etc. produzieren zu viel Müll-Code und sich nicht Suchmaschinenoptimiert. CMS braucht man für die allermeisten (kleinen) Seiten auch nicht. Stattdessen empfiehlt sich eine ordentliche modularisierte Programmierung mit CSS und PHP.

-Wie bekommt man Aufträge? Oder besser wie wird man bekannt? (Diese Frage ist sicherlich sehr vielschichtig zu beantworten) Schreibt man Firmen an? Bietet man ihnen eine lösung an?
Vorsicht: Kaltakquise ist ein Deutschland ein sehr heikles Thema! Trotzdem sollte man es wagen, aber dabei nicht blind mit der Gießkanne rumgehen, sondern gezielt Leute ansprechen. Außerdem empfehlen sich GründerForen etc.

Und dann die einser Frage: Kann man von Homepagedesign leben? (Ich werde meinen Job mit Sicherheit behalten, denn ich liebe ihn, trotzdem interessiert es mich. Wenn das Geschäft gut läuft würde ich lieber auf Homepagedesign umsteigen.
Ja man kann. Das hängt aber auch von Deinen Ansprüchen und Deinem Kundensegment ab.

MfG
Ansgar.


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carapau
#5 Geschrieben am: Do 21.06.2007, 14:07 (+03:47)
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Lass die Finger von Dreamweaver, denn "das macht man einfach nicht"! biggrin.gif

Hab Eclipse mit dem PHP Plugin - ist 4free und wirklich gut.
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The Don
#6 Geschrieben am: Do 21.06.2007, 19:46 (+05:38)
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QUOTE (carapau @ Do 21.06.2007, 15:07)
Lass die Finger von Dreamweaver, denn "das macht man einfach nicht"! biggrin.gif

Hab Eclipse mit dem PHP Plugin - ist 4free und wirklich gut.

Man schreibt als Webdesigner keine seiten mit Programmen! Jeder Designer/Programierer schreibt Seiten mit mit dem ganz normalen Windoofeditor oder PHP-Editor das wars wink.gif
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carapau
#7 Geschrieben am: Do 21.06.2007, 21:39 (+01:52)
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QUOTE (Matthias Weber @ Do 21.06.2007, 20:46)
QUOTE (carapau @ Do 21.06.2007, 15:07)
Lass die Finger von Dreamweaver, denn "das macht man einfach nicht"! biggrin.gif

Hab Eclipse mit dem PHP Plugin - ist 4free und wirklich gut.

Man schreibt als Webdesigner keine seiten mit Programmen! Jeder Designer/Programierer schreibt Seiten mit mit dem ganz normalen Windoofeditor oder PHP-Editor das wars wink.gif

Naaaaajaaa... die Einstellung hab ich auch mal vertreten, aber irgendwann gibt man nach und genießt das Syntaxhighlighting usw. Außerdem kommste in großen Firmen nicht weit ohne CVS usw. In Flash hatte ich meinen Editor sogar mal auf Lime/Black biggrin.gif
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danwip
#8 Geschrieben am: Fr 22.06.2007, 00:34 (+02:54)
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Ich hätte da auch mal eine Frage. Wie sichert man sich eigtl. ab, wenn man einen Auftrag von einer Person bekommt, diesen umsetzt, d.h. viel Zeit investiert und die Person sagt, dass Ihr das Layout denn doch nicht gefällt oder sie will denn doch keine Homepage mehr haben? Ist mir zwar noch nicht vorgekommen, man weiß aber nie, was es für Leute gibt. Sollte man eine Vorauszhlung bei jedem PRojekt verlangen oder auf gut Glück mit der Arbeit beginnen und hoffen, dass der Auftraggeber keinen Rückzieher macht?
Was ist Eure Meinung/Erfahrung?


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#9 Geschrieben am: Fr 22.06.2007, 07:50 (+07:16)
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QUOTE (danwip @ Fr 22.06.2007, 01:34)
Ich hätte da auch mal eine Frage. Wie sichert man sich eigtl. ab, wenn man einen Auftrag von einer Person bekommt, diesen umsetzt, d.h. viel Zeit investiert und die Person sagt, dass Ihr das Layout denn doch nicht gefällt oder sie will denn doch keine Homepage mehr haben?

Viele Aufträge landen bei mir auf eigenen Servern (ich mach mehr Programmierung als Design). Da stellt sich die Frage nicht.

In den Fällen, wo ich dem Kunden mein "Produkt" abgebe und damit keine Kontrolle mehr hab, verlang ich vorher eine Anzahlung. Die beträgt normalerweise 30% vom vereinbarten Preis und bevor ich das Geld nicht hab, fang ich nicht gross mit der Arbeit an. Da gucken die Kunden zwar zuerst etwas komisch, weil da natürlich die Idee aufkommt, dass ich ihnen misstraue. Und sie sind sich ja auch nicht sicher ob sie für das Geld dann auch was bekommen. Aber da sie meistens ja vorher schon eine Leistung (Beratung, je nachdem ein Konzept, Pflichtenheft oder einen Prototypen) bekommen haben, sind sie schlussendlich einverstanden.

Im Fall von Design und Layout ist es schon etwas schwieriger, da es nicht so messbare Kriterien gibt. Du musst damit rechnen, dass der Kunde mindestens noch irgendwelche Änderungen oder Korrekturen verlangt, d.h. das sollte im vereinbarten Preis schon eingerechnet sein. Dagegen, dass ers überhaupt nicht will, sicherst Du dich mit der Anzahlung ab. Am wichtigsten ist eigentlich das, was Du mit dem Kunden vereinbarst, bevor Du mit der Umsetzung anfängst. Je genauer die Vorgaben des Kunden festgehalten sind, desto besser wird das Endergebnis für ihn (jedenfalls meistens).

Griessli
Irene


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Crazymind
#10 Geschrieben am: Fr 22.06.2007, 08:10 (+00:19)
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Also ich mach das so, dass ich 2-3(Je nach dem wie genau die Angaben sind) Design Vorlagen biete ohne eine Vorauszahlung. Wenn er nun einen Rückzieher macht ist das ganze halb so schlimm! Es werden noch genug Kunden kommen, denen ich dann dass Design mit kleinen Änderungen anbieten kann. Hat sich der Kunde dann aber für eine Variante entschieden und es geht an die Programmierung/Umsetzung verlange ich eine Vorrauszahlung von 30%.
So bekommt der Kunde nicht das Gefühl das ich "Geldgeil" bin da ich ihm ja schon etwas geboten habe.

Schwieriger wird es wenn man z.bsp für ein Kunden nur ein Logo erstellen müsste. Da hat man dann das Problem dass man die Entwürfe nicht so einfach wieder verwenden könnte. Somit würde ich dort schon nach dem Pflichtenheft etc. eine Vorrauszahlung verlangen. Wichtig ist einfach dass man dem Kunden alles verständlich erklärt warum man eine Vorrauszahlung verlangt. Nicht dass man den Kunden dann damit abschreckt.

Grüsse, Crazy


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The Don
#11 Geschrieben am: Fr 22.06.2007, 23:31 (+15:20)
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Icxh seh das so, Meisten sehen die Kunden doch schon Werke von mir oder vn euch, da sehen sie was ich/ihr könn/t.
Ich arbeite nicht für die Katz! Und da ich meine Kunden zu 50% nie persönlich kenne, sie nie in meinem Büro waren, verlange ich IMMER bis zu 50% Anzahlung! Wer sie nicht zahlen möchte, kann gern zu jemanden anderes gehen! Ich habe damit null Probleme!
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  #12 Geschrieben am: Sa 23.06.2007, 00:19 (+00:47)
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Salve

Einerseits ist es sicher das wie und wo bevor man einen Auftrag übernimmt. Dann noch ein bisserl gescheite AGB, einen Dienstleistungsvertrag und wie von Irene bereits erwähnt, die Anzahlung. Wobei es bei uns 40% sind.

Gruss
Christian
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