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Remo Uherek

Googles Chefetage kürzt sich das Honorar

2 Beiträge in diesem Thema

QUOTE
Larry Page und Sergey Brin gaben sich mit 43.750 Dollar zufrieden, im Vorjahr hatten sie sich jeweils 150.000 Dollar ausgezahlt. Im zweiten Quartal des Vorjahres kündigten die beiden an, in 2005 für ein symbolisches Gehalt von 1 Dollar zu arbeiten. Angebotene Prämien lehnte das Führungstrio ebenfalls ab. Die beiden Gründer verfügen jedoch über Aktien im Wert von rund 7 Milliarden Dollar, Schmidts Anteile sind 2,7 Milliarden Dollar wert.

http://de.internet.com/index.php?id=2034897

1$ Gehalt und ein paar Mia in Aktien, davon träumts mir auch :-).

Remo

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So macht auch arbeiten für 1$ Spass und in der Presse wird man noch als Vorbild dargestellt, was will man mehr ;-)

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Hallo Remo,

Der zweitreichste Mann der Welt, Warren Buffett, nimmt sich weniger als $180'000.- Gehalt pro Jahr. Natürlich ist er ein grosser Aktionär seiner Beteiligungsfirma Berkshire Hathaway. Warren Buffet ist der Ansicht, dass kein Präsident eines Verwaltungsrates und kein CEO mehr als eine Million Dollar an Gehalt nehmen sollte und ärgert sich über das Corporate Raubrittertum und die aristokratischen Verhältnisse in "Corporate America", wo sich gewisse CEO's und VRP's zwei bis dreistellige Millionensummen als Lohn herauspressen.

Ich finde Warren Buffetts, Larry Pages und Sergey Brins Position vernünftig und nachahmenswert.

John F. Kerry schrieb in seinem Plan für America, dass er die Steuern des einen Prozentes der reichsten Amerikaners erhöhen und der 99% weniger reichen Amerikaner senken würde, wäre er Präsident geworden.

Es gab 2004 in den USA 0.78% oder 2'272'000 Millionäre in Wertschriften, ihre Vermögen stiegen um 14% (Seite 7) und dementsprechen gab es 99.22% oder 290'755'571, die weniger als eine Million in Wertschriften besessen hatten. Komplexer wird es, wenn Du beginnst, zu analysieren, wieviel Geld in den USA bei diesen 0.78% und wie wenig bei den 99.22% sich befindet.

Versuchen wir es, dann wirst Du begreifen, warum Larry Page, Sergey Brin und Warren Buffett sich keine Monsterlöhne auszahlen lassen.

Das US Bruttoinlandprodukt (GDP) war 2003 $10.99 Billionen (trillion) und die 0.78% HNWI's in Nordamerika verwalten $8.5 Billionen (trillion) oder 77.34% des US BIP.

Nun rechne die Verhältnisse in den USA:
0.78% besitzen 77.34% des BIP und frage Dich, warum intelligente Leute wie Warren Buffetts, Larry Pages und Sergey Brins ihre Löhne in Grenzen halten wollen?

Quellen: World Wealth Report 2004, World Factbook: USA

Gruss
Lucas

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