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- Sascha -

Manfred Leisenberg vs. SEO

44 Beiträge in diesem Thema

"...packt eure Sachen, Leute - es gibt nichts mehr zu tun:" (Zitat: Abakus)

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/build...ot/0/index.html

In diesem Artikel meint der liebe Herr Manfred Leisenberg: "SEO ist am Ende".

Gewiss habt ihr diesen Artikel schon in dem ein oder anderen Blog, bei Abakus oder auch in der Wiwo selbst gelesen und diskutiert gesehen, mich interessiert eure AYOM Meinung! wink.gif

Ich finde es gibt einiges was gewiss zutrifft, aber auch einiges was sehr übertrieben wurde, um ein wenig Aufmerksamkeit zu erhaschen.

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Treibt mir noch nichtmals ein müdes Lächeln hervor....

Wenn er meint. biggrin.gif

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SEO wird nicht sterben, solange es Suchmaschinen gibt.
Und Suchmaschinen werden wohl nicht so schnell verschwinden.

Die Suchmaschinen können einen noch so komplexen Algorhytmus haben bei der Suchergebnisreihenfolge, es wird immer ein Kampf geben, um möglichst weit oben gelistet zu sein.
Und Irgendwer wird diesen Kampf immer gewinnen.

SEO ist erst am Ende, wenn Google und Co bei der Suchergebnisreihenfolge das Zufallsprinzip einführen!

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WTF is Herr Manfred Leisenberg?

QUOTE
Google und Co bei der Suchergebnisreihenfolge das Zufallsprinzip einführen!


Manchmal habe ich den Eindruck das es schon so ist.

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QUOTE (gregi @ Do 29.11.2007, 21:34)
SEO ist erst am Ende, wenn Google und Co bei der Suchergebnisreihenfolge das Zufallsprinzip einführen!

Das Glück (oder Zufallsprinzip) ist dem Tüchtigen :-)

ric

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Ich denke zwar auch das social flagging ein neuer Marketingbereich ist aber nichts desto trotz werden Suchmaschinen weiterhin zur Informationsrecherche genutzt.

Aber genau solche halbgaren Artikel haben mich (neben der tief schwarzen Propaganda) dazu gebracht mein WiWo-Abo zu kündigen.

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Ich hab mir den WiWo-Artikel auch mal durchgelesen. Ich denke auch, dass die sozialen Netzwerke in Zukunft eine große Rolle spielen werden. Dennoch finde ich SEO nach wie vor top-relevant und kann mir nicht vorstellen, dass SEO irrelevant wird.

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So, am Donnerstag hats mir nicht gelangt, danach gings nicht - jetzt gehts:

Zitat aus dem Artikel:

QUOTE
Suchmaschinenoptimierung besteht aus zwei Basisverfahren: Schlüsselwörter identifizieren und in die On-the-page-Optimierung einbeziehen sowie Referenzlinks von anderen Webseiten bekommen, die möglichst stark frequentiert werden. Mehr muss man nicht machen.


Selbstverständlich. Das ist schon seit Jahren so - Basics.

QUOTE
Manche SEO-Firmen bieten solche Manipulationen an. Aber die Suchmaschinen erkennen solche Tricks mittlerweile ziemlich schnell.


Da ist google in den letzten Jahren schrittweise immer besser geworden, hat dem Aufrüsten der Seos eigene Entwicklungen mit wiederholten Serps-Erdbeben (und Verwünschungen bzw. Untergangsprophezeiungen in Foren) folgen lassen.

QUOTE
Frage: Das heißt also, dass der Nutzer letztendlich bestimmt, welche Seiten hoch im Kurs stehen?

Antwort: Genau. Dadurch wird auch die Informationssuche authentischer, denn die Präsenz eines Themas in den sozialen Medien lässt sich kaum durch technische Maßnahmen beeinflussen.


Genau das hat google als erstes gemacht: Externe Verweise als Maßstab für den Wert einer Seite zu nehmen, nicht bloß On-Page-Kriterien zu beachten. Wenn man sieht, wie jetzt schon Seos bsp. Social Bookmarks vollspamen, dann ist der letzte Satz schlicht und einfach falsch - purer Fleiß genügt in vielen Nischenbereichen. Nur sind bsp. die SB-Anbieter noch weit von jenen Techniken entfernt, solchen Spam zu erkennen und auszuschließen.

QUOTE
Wenn ich dagegen Meinungen zum Kauf eines bestimmten Autos suche, schaue ich in speziellen Weblogsuchmaschinen, wie zum Beispiel Technorati, nach Erfahrungsberichten.


... oder ich googele. Das Problem ist doch ganz einfach: Es ist ein Wettstreit der verschiedenen Suchmaschinen. Und solange google die Ergebnisse verflixt schnell ausspuckt, genügend Vielfalt auf den ersten Seiten liefert und bei genaueren Abfragen (mehr Worte) aus dem großen gespiderten Topf interessante Inhalte liefert, werden die meisten Nutzer nicht zu einer spezialisierten Suma abwandern.

Mit ständigem Spidern und dem Berechnen und Verarbeiten solcher riesiger Datenmengen hat google seit Jahren Erfahrung - selbst die anderen großen Suchmaschinen kommen da nicht mit.

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Ich hab den Artikel vor einigen Tagen bei seo-united gelesen und mich auch dazu ausführlicher geäußert. So möchte ich mich nicht wiederholen, aber glaubt mir, ALLE Professoren für Wirtschaftsinformatik mit denen ich in meinem Leben zu tun hatte waren totale Dummschwätzer und konnten nichts außer reden, reden, reden.. Lieber im Denglisch, so dass keiner wirklich was versteht. Etwas zu bewirken, also wirklich etwas zu TUN waren sie absolut unfähig. Solche Leute verachte ich vom ganzen Herzen..
Als ich damals mit WInfo angefangen habe, habe ich etwas später mit Erstaunen festgestellt, dass das die größte Ver*****e ist die mir im Leben irgendwann passierte.

Ok, zu viel geredet, braucht man noch Beweise wenn Herr L. hier: leisenberg.info/rahmen.php?rss "mehr" nicht richtig verlinken kann? wink.gif
PS. Seine Website biggrin.gif LoL

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Mal wieder einer der seine Meinung abgeben muss. Wenn SEO nichts hilft, würde es keiner machen.

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Da ich auf Content setze ist mir persönlich das SEO Jacke wie Hose.... wink.gif

Das einzige wo ich drauf achte ist, dass die Seitenbeschreibung stimmt, die Keywords passend und die URL gut aussieht.

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Ja hört alle auf mit dem optimieren von Webseiten. *lol*

Ich kann euch sagen ich habe eine ganz andere Studie gemacht.

Lg

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Meine Untersuchungen bestätigen eher die Aussage von Leisenberg! SOM ist stark im Kommen und schlägt sich nicht immer in den SERPs wieder. Das bedeutet nicht, dass SEO nicht mehr gebraucht wird - aber das hat L. auch gar nicht gemeint: Tendenziell geht es zu mehr User- Transparenz und weniger Steuerung.
DerBaum

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wer oder was ist WiWo ???--- mußman Geld bezahlen um es zu lesen ???
laugh.gif laugh.gif

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QUOTE (VoinG @ Mo 3.12.2007, 00:15)
Ok, zu viel geredet, braucht man noch Beweise wenn Herr L. hier: leisenberg.info/rahmen.php?rss "mehr" nicht richtig verlinken kann? wink.gif
PS. Seine Website biggrin.gif LoL

Ouch, wenn seine Powerpoint-Folien genauso aussehen, dann tun mir seine Studenten richtig leid. wink.gif

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Die ALgorythmen werden besser, trotzdem ist SEO zumindest in seinen Grundzuegen weiterhin wichtig. Als einfaches Besipiel. Jede Suchmaschiene wird in absehbarer Zeit lieber Texte einscannen als Bilderinhalte wink.gif

Mein WiWo Abo habe ich auch gekuendigt. Meiner persoenlichen Meinung nach hat die Zeitschrift in den letzten Jahren stark an Qualitaet verloren.

@oktuner
WiWo = Wirtschafts Woche

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solange die Social-Portale den größtenteil ihres Traffics aus Google beziehen ist es ohnehin egal auf was man optimiert, eine gute Google Position ist dann ebensoviel wert wie eine gute Wongposition beim entsprechenden Suchbegriff

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WiWo ist die "Wirtschaftswoche", übrigens meine Lieblingszeitschrift, die abonniere ich auch. Online-Angebot ist auch sehr interessant, hier: Wirtschaftswoche

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Zunächst möchte ich allen Aktiven in diesem Forum für die – manchmal auch etwas emotionalen – Beiträge zur Thematik SEO-SMO danken und mit den folgenden Gedanken zur weiteren Diskussion anregen:

Zum Verhältnis von SMO und SEO: Dazu gibt es in relevanten Quellen unterschiedliche Ansichten. Das Verhältnis, je nachdem wie es gesehen wird, drückt doch meiner Ansicht nach nicht die Überlegenheit des einen Verfahrens gegenüber dem anderen aus. Die Relation ist beim gegenwärtigen Stand der noch nicht abgeschlossnen wissenschaftlichen Diskussion doch eher Ausdruck unterschiedlicher Perspektiven. Meine persönliche Perspektive ist geprägt von der Annahme, dass Kommunikation in einem großen Netzwerk zunächst als sozialer Prozess aufzufassen ist. Zu Zwecken des Online – Marketing ist also daher dieser Prozess auf ein bestimmtes Kommunikationsziel hin zu optimieren. Diese Optimierung unterliegt unterschiedlichsten Einflüssen – von denen manche z.B. durch die Optimierungsregeln nach Bhargava andere wiederum nach den Regeln der SEO beeinflussbar sind. Wichtig ist, dass sie gemeinsam und kombiniert auf den Prozess einwirken.
Das Argument, dass am Ende SMO Auswirkungen auf SEO hat ist richtig, bestätigt aber nur die Vernetztheit der Abläufe. SEO hat ebenso Rückwirkungen auf SMO: SERPs können per Mashup in Community- Portalen erscheinen und darüber den sozialen Prozess beeinflussen.

Zur mehrfach aufgegriffenen Frage „SEO am Ende – oder nicht“: Meine Ausdrucksweise, in dem nicht an ein Fachpublikum gerichteten Interview, war vielleicht etwas missverständlich. Daher versuche ich eine Klarstellung: SEO durchlief eine Reihe von Entwicklungsschritten, die ihrerseits eng an die technische Entwicklung der Suchmaschinen und die algorithmische Evolution der Verfahren gekoppelt waren. Und ich meine, dass wir hier nunmehr einen Zwischenschritt erreicht haben, der im Sinne der „Negation der Negation“ eine neue Qualität hervorbringen muss. Also – einfach ausgedrückt – ich meine mit „Ende“ nicht „Schluss“, sondern „Abschluss“ vor dem nächsten Schritt.

Worin könnte also der nächste Schritt der SEO- Entwicklung bestehen? Lassen Sie mich nur einen einzigen wichtigen Gesichtspunkt beleuchten: Gegenwärtige implementierte Algorithmen berücksichtigen m.E. die Semantik nicht. Trotz langjährigerForschungen ist es nicht gelungen praktikable Verfahren zu implementieren. Einerseits mangelt es an handhabbaren Ontologien andererseits an entsprechenden Modellen. Neueste Entwicklungen aus dem WEB 2.o scheinen aber zu interessanten Lösungen zu führen. Über das Tagging verbinden User ihre eigene Semantik mit Objekten. Der soziale Prozess führt dann zur Herausbildung von Folksonomies. Diese Folksonomies, kombiniert mit algorithmischer Suche, können in der Tat eine Form der semantischen Suche verwirklichen. Denken Sie nur daran, dass Audio- und Video- Inhalte m.E. nur durch Metadaten, z.B. Tags, beschreibbar sind. Die momentan noch eingeschränkte Nutzung von Tagging und Social Bookmarking, insbesondere im europäischen Bereich, ändert nichts am Prinzip und den zukünftigen Möglichkeiten.

Nun zu der Frage, ob „SMO geeignet ist, um Verkäufe zu generieren“: Es liegen empirische Ergebnisse vor, die vermuten lassen, dass SMO durchaus Käuferverhalten beeinflusst. Denken wir doch auch an die Rezensionen bei Amazon – ein klassisches Beispiel dafür, dass mit SMO (hier Aufbau von Digital Reputation) den Verkauf beeinflusst.

Am Ende ein paar Worte zu meiner journalistisch überspitzter Bemerkung, die Wichtigkeit „bei Google oben zu stehen“, betreffend: Zweifellos generiert SMO zusätzlichen Traffic für Portale. Die Volumina dieser zusätzlichen Datenaufkommen steigen seit einiger Zeit und werden sich auch in Zukunft weiter erhöhen. Unter dieser Prämisse war mein Argument so zu verstehen, dass, auch aus Unternehmenssicht, eine Verlagerung der Online- Marketing- Aufwände von SEO hin zu SMO stattfinden wird. Daher wird es für Unternehmen immer weniger wichtig ....... hauptsächlich oder allein in die Suchmaschinenpositionierung zu investieren. Dass die Suchmaschinenposition -und damit SEO- dennoch außerordentlich wichtig bleibt, versteht sich von selbst.

Ich freue mich auf die weitere Diskussion!


Manfred Leisenberg

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Nun zu der Frage, ob „SMO geeignet ist, um Verkäufe zu generieren“: Es liegen empirische Ergebnisse vor, die vermuten lassen, dass SMO durchaus Käuferverhalten beeinflusst. Denken wir doch auch an die Rezensionen bei Amazon – ein klassisches Beispiel dafür, dass mit SMO (hier Aufbau von Digital Reputation) den Verkauf beeinflusst.


An der Stelle sollte man vielleicht etwas dezidierter mit dem Begriff umgehen. SMO ist durchaus in der Lage Branding-Effekte zuu generieren. Das steht außer Frage da ja die pure Nennung bereits zum entsprechenden Branding führt.
Führt SMO aber auch zu direkten (meßbaren) Kauf? Eher nicht, hier greifen wohl die Erfahrungen mit den Bewertungsportalen von Ciao usw. User nutzen zwar den Content zur Kaufentscheidung, kaufen aber woanders. Im normalen SEO Bereich ist dies anders, hier kaufen die Kunden auf Landingpages durchaus. Ein klarer (und geldwerter) Vorteil für SEO-optimierte Seiten - zmindest solange die SOM Portale keine Möglichkeit finden selbst direkt zu verkaufen. Wobei dann die Frage im Raum steht ob (man siehe Facebook) das Portal nicht eher von User boykottiert wird.

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Auf Abakus wurde dahingehend auch diskutiert, jedoch zeigt sich dort sehr deutlich die Präsenz der profesionellen SEO Firmen und - Agenturen. Natürlich lassen diese keinen Zweifel an ihrem Sinn (oder Unsinn) zu. Dahingehend kann man die Diskussion ehr als einseitig betrachten und jedwede Kritik am Gebaren der SEO wird im keim erstickt.

Was dabei gerne oder wissentlich vergessen wird ist die unumstößliche Tatsache, das Google und alle anderen großen Suchmaschinen auch *nur* Unternehmen sind, welche meist nichts anders verfolgen als den kommerziellen Gedanken.

Selbstverständlich gibt es immer einmal *Futter* für das Volk (und die SEO) durch nette kleine Spielereien wie Pagerank und ähnliches, aber wer ein wenig darüber nachdenkt wird wie ich meine zu dem Schluss kommen, das das Web sich verändert ... und insofern hat Leisenberg nicht unrecht.

Gruß Holger

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Ich gebe ganze 2 Worte. Im grossen und ganzen gebe ich euch recht.........

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Ich stimme in den meisten Punkten Leisenberg zu.

Webseiten welche mit aussergewöhnlichen Ideen auftrumpfen
werden immer unabhängiger von Suchmaschinen.

Social Communitys, Web 2.0 oder wie man auch immer sagen will
sei Dank.

Die User sind Erwachsener geworden im Umgang mit dem Web.
SMO gab es früher auch schon. Nur hatte es keinen Namen
mit welchem Agenturen direkt viel Geld verdienen konnten.
Jedes Produkt hat seinen Preis.

Es gibt aber immer mehr Konzepte welche ohne SEO
auskommen können und trotzdem Millionen abwerfen.

Die Betonung liegt auf immer mehr.

Aber es gibt, und wird es auch noch lange geben:
SEO's die auf spezifische suchen optimieren und verdienen.

Kleine und mittlere Pages mit dem gleichen Themenbezug wie
tausende andere auch (Beispiel Firmenhomepages von KMU's).
Und auch da ist SEO jetzt und auch in Zukunft
noch hilfreich um an Traffic zu kommen.

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